Teddy Kelley Mann im Wald bei Nacht

Laufen bei Nacht im Wald

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Wer läuft so spät durch Nacht und Wald?

Ich bin berufstätig und habe eine 40-Stunden-Woche, ab und an Überstunden und Termine am Abend. Meine Freizeit spielt sich im Winter unter der Woche oft im Dunklen ab. Ich komme nach der Arbeit heim, ziehe mich um und die Stirnlampe auf den Kopf. Jeden Abend stellt sich die Frage: Gehe ich in den Wald, wie ich es am liebsten tue, oder laufe ich durch den Ort oder durch die Felder in Ortsrandlage?

Bei den allermeisten Läufen am Abend bleibe ich bewusst aus dem Wald draußen. Egal ob mit Bonni oder ohne. Warum, erkläre ich gleich. Aber erst mal die Frage die viele beschäftigt.

Darf man nachts in den Wald laufen?

Rechtlich gesehen ist Laufen im Wald bei Nacht in Deutschland grundsätzlich erlaubt. Das allgemeine Betretungsrecht nach §14 Bundeswaldgesetz und die meisten Landeswaldgesetze sind nicht auf Tageszeiten beschränkt. Es gibt jedoch Ausnahmen: In manchen Bundesländern oder kommunalen Schutzgebieten kann nächtliches Betreten eingeschränkt oder verboten sein. Im Zweifel lohnt sich ein Blick auf die lokalen Regelungen oder ein Anruf beim zuständigen Forstamt.

Was rechtlich erlaubt ist, muss aber nicht immer sinnvoll sein. Dazu gleich mehr.

Laufen bei Nacht im Wald by Teddy Kelley "Mann im Wald bei Nacht"

Wir sind nur Gäste im Wald

Wir Trailrunnerinnen und Trailrunner sind Gäste im Wald. Tagsüber werden wir vom Wild toleriert, die Waldbewohner gehen uns aus dem Weg und ziehen sich dorthin zurück wo die Trampelpfade von Menschen weniger werden. Nach Sonnenuntergang ändert sich das. Der Wald gehört dann dem Wild: Rehe, Wildschweine, Füchse, Eulen. Wer da nachts durch den Wald läuft, stört aktiv die Ruhezeit der Tiere.

Das ist der Hauptgrund warum ich nachts meistens aus dem Wald bleibe. Nicht weil ich mich fürchte, sondern weil ich den Tieren ihre Nacht lassen möchte. Wer meinen Podcast hört, kennt einen weiteren Grund: Wildschweine nachts mit einem Hund an der Leine, der einen ausgeprägten Jagdtrieb hat, ist keine entspannte Angelegenheit.

Warum ich trotzdem manchmal nachts im Wald laufe

Dennoch kommt es vor. Die langen Ultraläufe führen einen zwangsläufig in die Nacht und damit auch in den Wald. Das muss trainiert werden, ohne Frage. Und ehrlich gesagt: Es ist eine der schönsten Lauferfahrungen die ich kenne.

Wenn ich abends in die Nacht laufe und spüre, wie die Besetzung im Wald wechselt. Wie die Vögel schlafen gehen und die Nachttiere erwachen. Die Geräuschkulisse ändert sich, im Schein der Stirnlampe tauchen unzählige Augenpaare zwischen den Bäumen auf. Kurz vor Sonnenaufgang ändert sich alles erneut: Das Vogelgezwitscher nimmt zu, die Augenpaare verschwinden. Beide Phasen haben ihren eigenen Reiz. Ich darf einen kompletten Tagesrhythmus in der Natur erleben.

Mein Verhältnis zum nächtlichen Waldlauf ist zwiespältig. Ich liebe es, möchte die Tiere aber nicht unnötig stören.

Tipps für sicheres Laufen bei Nacht

Die richtige Stirnlampe: Das wichtigste Ausrüstungsstück. Für Trails im Wald empfehle ich mindestens 500 Lumen, besser mehr. Alles zum Thema findest du im Stirnlampen-Ratgeber.

Sichtbarkeit für andere: Reflexstreifen an Schuhen, Jacke oder Rucksack sorgen dafür, dass Autofahrende dich rechtzeitig sehen wenn du auf Straßenabschnitte kommst. Eine Stirnlampe mit integriertem Rücklicht ist dabei doppelt praktisch.

Route vorher kennen: Im Dunkeln sieht alles anders aus. Laufe neue Strecken erst tagsüber ab, bevor du sie nachts angehst. Trails die du kennst sind bei Nacht deutlich sicherer als unbekannte Wege.

Nicht alleine auf unbekanntem Terrain: Für Nachtläufe im Wald gilt: lieber mit jemandem zusammen oder zumindest auf bekannten Wegen alleine. Jemandem sagen wo man läuft ist ebenfalls keine schlechte Idee.

Tempo anpassen: Nachts reagiert man langsamer auf Hindernisse. Wurzeln, Steine und nasse Passagen sind schwerer zu erkennen. Wer das erste Mal nachts auf Trails läuft, sollte deutlich langsamer als gewohnt unterwegs sein.

Auf Wildtiere reagieren: Wenn dir ein Tier begegnet, stehen bleiben, ruhig bleiben, Raum geben. Wildschweinen ausweichen, nicht zwischen Muttertier und Jungtiere geraten. Mit Hund nachts im Wald ist eine extra Portion Aufmerksamkeit nötig.

Akkustand prüfen: Klingt banal, passiert aber. Eine Stirnlampe die mitten im Wald ausgeht ist kein Spaß. Vor dem Lauf prüfen, Ersatzakku mitnehmen.

Häufige Fragen zum Laufen bei Nacht im Wald

Darf man nachts in den Wald laufen?

Rechtlich ist das Betreten des Waldes in Deutschland grundsätzlich auch nachts erlaubt. Das allgemeine Betretungsrecht nach Bundeswaldgesetz ist nicht auf Tageszeiten beschränkt. In Naturschutzgebieten oder bestimmten kommunalen Gebieten kann es Einschränkungen geben. Im Zweifel beim lokalen Forstamt nachfragen.

Ist Joggen im Dunkeln gefährlich?

Auf bekannten Strecken mit guter Stirnlampe ist Laufen bei Dunkelheit gut machbar. Die Hauptrisiken sind Stolpern über Wurzeln oder Steine, eingeschränkte Sichtbarkeit für Autofahrende auf Straßenabschnitten, und Begegnungen mit Wildtieren. Mit der richtigen Ausrüstung und bekannten Strecken lässt sich das gut managen.

Was brauche ich zum Laufen bei Nacht?

Das Wichtigste ist eine gute Stirnlampe mit mindestens 500 Lumen für Trails im Wald. Dazu Reflexstreifen oder helle Kleidung für Sichtbarkeit im Straßenverkehr, bekannte Strecken, einen vollen Akku und im besten Fall einen Begleiter oder zumindest die Information an jemanden wo man unterwegs ist.

Wie viel Lumen brauche ich für Nachtläufe im Wald?

Für einfache beleuchtete Wege reichen 100 bis 200 Lumen. Für Trails im Wald bei Dunkelheit empfehle ich mindestens 500 Lumen, besser mehr. Je technischer das Gelände und je höher das Tempo, desto mehr Licht braucht man.

Stört Laufen im Wald bei Nacht das Wild?

Ja, nach Sonnenuntergang ist der Wald die aktive Zeit für viele Wildtiere. Rehe, Wildschweine, Füchse und Eulen sind dann unterwegs. Wer regelmäßig nachts durch den Wald läuft, stört die Ruhe- und Nahrungszeiten der Tiere. Wer das vermeiden will, weicht auf Feldwege und Ortsrandlagen aus.

Wie haltet ihr es damit? Lauft ihr auch nachts im Wald oder meidet ihr ihn nach Sonnenuntergang?

Kommentare

24 Kommentare zu „Laufen bei Nacht im Wald“

  1. Avatar von Jürgen

    Vater Wald fängt quasi hinter unserem Haus an, und ich liebe diesen Wald. Nur Nachts bin ich dort nie anzutreffen. Gar nicht so wegen Wildschweine, laufe nur ungern mit Licht auf dem Kopp.

    Bevorzuge Nachts lieber die schlafende Stadt.

    1. Avatar von Sascha

      Hallo Jürgen,
      das ist allerdings auch ein Argument. Ich habe mich mittlerweile recht gut an Stirnlampen gewöhnt. Ich laufe aber dann doch lieber am Tag, stimmt.

      Gruß
      Sascha

  2. Avatar von runomatic

    Ich war im Oktober beim Trailrunning Workshop in den frühen Abendstunden im Bergpark Kassel. War toll, keine Frage. Aber allein im Wald, gerade nach der Wildschwein-/Jagd-Aktion von neulich? Nein Danke. Ist mir zu gefährlich. Zudem hast du recht. Das muss nicht sein.

    1. Avatar von Bonni

      Davon habe ich gelesen, da wäre mir auch anders geworden. Bei Wettkämpfen oder Gruppenläufen ist mir auch deutlich wohler im Wald als wenn ich alleine unterwegs bin.

  3. Avatar von runomatic

    By the way – das Beitragsbild ist übelst geil!

    1. Avatar von Bonni

      Danke, finde ich auch. Ist nur leider nicht von mir 🙂

  4. Avatar von gerd
    gerd

    Laufe fast immer über Tag . Mit der Einschränkung ab 6.00 uhr ist Tag und ab und zu ein nicht Run muss sein . Macht keinen Sinn aber Spaß vg gerd

  5. Avatar von hunstrailer

    Her Sascha, da bin ich voll bei Dir.Alleine ganz selten und im Wettkampfmodus geht es mir wie Dir.Da decken sich unsere Erfahrungen bis auf das Vogelgezwitscher,dafür bin ich dann einfach zu tief im Tunnel. lg

    1. Avatar von Sascha

      Hey Torsten,

      ist mir klar, dass du bei deinem Tempo tiefer im Tunnel bist als ich 🙂

      Gruß
      Sascha

  6. Avatar von Tom

    Ich drehe gerne nächtliche Crosserrunden auf den breiten Forstwegen. Durch die starke Beleuchtung bin ich schon früh zu sehen und die Tiere gehen zur Seite.

    Bis auf wenige Hektar gibt es in Deutschland keinen natürlichen Wald, sondern nur Forstkultur. Die darin lebenden Tiere sind das, was aus der Monokultur entstanden ist. Diese Tiere können ganz gut mit den Läufern und Radlern leben, die auf ständig frequentierten Wegen unterwegs sind. Sie haben sich angepasst. Je früher sie dich hören, desto besser. Panik bekommen sie eher, wenn sie deinen Hund wittern. Und Probleme haben eher die Jäger, weil sie durch uns ab und an ihren geplanten Abschuss nicht bekommen.

    1. Avatar von Sascha

      Hallo Tom,

      danke für deinen Kommentar und willkommen unter den Kommentatoren.

      Ich glaube, dass auch wenn die Tiere sich mittlerweile gut an den Trubel gewöhnt haben, es sie dennoch stresst wenn wir nachts durch die Wälder fegen. Meinst du nicht?

      Gruß
      Sascha

  7. Avatar von schnellebeine

    Hallo Sascha,

    wie die meisten Läufer bin auch ich momentan im Dunkel unterwegs. Obwohl ich den Wald direkt vor der Tür habe und ihn wie eine Westentasche kenne, meide ich ihn. Ehrlich gesagt, habe ich etwas Schiss doch mal den Stock, den Stein oder das Loch zu übersehen, auch, wenn meine Lampe gut Licht gibt.
    Ich wohne in einer Gegend die man als größeres Dorf oder Kleinstadt bezeichnen kann. Unvermeidlich ist hier das Laufen ohne Straßenbeleuchtung, wenn man nicht immer die gleiche Strecke kreiseln möchte. Und das liebe ich. Von der Dunkelheit verschluckt, ohne auf den Weg achten zu müssen, nur der Schein der Lampe, der Atem, die Schritte und ich – meditativ.

    Danke noch für die Erinnerung und schönen Eindrücke zum Leben der Waldbewohner. Sollten man sich oft in Gedanken rufen.

    Grüße, Eric.

    1. Avatar von Sascha

      Hi Eric,
      ich mag es auch irgendwie im Dunklen zu laufen. Die Welt konzentriert sich dabei nur noch auf den Spot der Lampe, alles andere verschwindet dahinter. Meditativ ist denke ich der richtige Ausdruck.

      Gruß
      Sascha

  8. Avatar von Mario
    Mario

    Denke man sollte es auf jeden Fall wenn möglich nicht übertreiben, mit dem nachts mit Flutlicht durch den Wald rennen… Wobei ich da einige Mountainbiker kenne, die mit viel stärkerer Lichttechnik durch den Wald pflügen…als irgend ein Läufer, am liebsten bin ich nachts, dann aber Gassi gehent, ohne Lampe im Wald unterwegs, allerdings auf bekannten Pfaden.

    1. Avatar von Sascha

      Hi Mario,

      mit Flutlicht auf dem Kopf oder dem Lenker, sehen die Tiere dich wenigstens früh genug…wobei…eigentlich hören sie dich ja eh schon deutlich früher. Ist es dann nicht eigentlich egal ob und wie viel Licht du auf dem Kopf trägst?

      GRuß
      Sascha

  9. Avatar von Mario
    Mario

    Stimmt, wird man eher gesehen bzw sieht selbst mehr. Trotzdem ist für mein Gefühl, mehr Licht „störender“, da geht auch der Zauber etwas verloren…

  10. Avatar von brennr

    Ich wollte es schon immer einmal machen. Ich möchte wissen, wie es ist, so alleine im stockdunklen Wald. Aber wahrscheinlich mache ich mir eh nach einem Kilometer in die Hose und drehe um.

  11. Avatar von Skisportler
    Skisportler

    Hallo Sascha, ich laufe in der dunklen Jahreszeit am liebsten Straße und Feldwege, wobei wir auch da bestimmte Tiere stören. Ab und zu geht aber auch mal ein Lauf im Wald. Und auch diese Erfahrung muss man machen. Ich finde es schön und auch in Vorbereitung auf Wettkämpfe ein absolutes muss. Aber natürlich nicht ständig und das lässt sich im ländlichen Raum auch nicht ganz vermeiden.

  12. Avatar von jamieobier

    ..du bist dann also einer von diesen Kandidaten, die mich total erschrecken, wenn sie plötzlich vor oder hinter mir ohne Licht auftauchen 😀 Ich habe immer Pfefferspray dabei, aber noch nie benutzen müssen. Nicht wegen der Tiere, sondern eher wegen der Menschen. Ein weiterer Grund, weshalb ich lieber abends auf den Trails bin, anstatt im Feld. Im Feld oder auf Waldautobahnen habe ich mehr Schiss und schon mehr grenzwertige Begegnungen gemacht. Zudem habe ich nicht das Gefühl, dass ich die Tiere stören würde. Ich laufe mit maximal 200 Lumen. Ab und zu sehe ich ein paar Augen, die mich aus ein paar Metern Entfernung anstarren, aber sich noch nicht mal die Mühe machen, wegzurennen. Tagsüber treffe ich sogar meist mehr auf Rehe, als nachts! Auch Wildschweine rennen meiner Erfahrung nach, weg oder man riecht sie nur. Ich bin allerdings auch noch nie auf eine Bache mit Frischlingen gestoßen…

    Kann mich ansonsten den anderen hier nur anschließen: es ist meditativ. Man muss sich aber auch darauf einlassen, sonst bekommt man Schiss (geht mir zumindest so). Ich habe jeden Winter erneut das Problem, mich an Läufe bei Wind, Regen, starkem Nebel und Schnee gewöhnen zu müssen. Aber auch an diese unfassbare Stille, die aber eigentlich ganz großartig ist. Ich hatte gestern so einen Lauf, der eigentlich hätte total spooky sein müssen. Sichtweite noch nicht mal ein halber Meter, das Licht ist sozusagen einfach an der Dunkelheit abgeprallt, leichter Schneeregen, unfassbarer Nebel und quasi jeder Trail war ein Sumpf. Dann auch noch verlaufen.. Die meiste Zeit habe ich es aber genossen 🙂

    LG,
    Jamie

    1. Avatar von Sascha

      Hallo Jamie,
      der Lauf klingt in der Tat nach Spaß auf dem Trail!

      Gruß
      Sascha

  13. Avatar von jamieobier

    (Das ging auch an Mario! Leider kann man nicht direkt einen Kommentar kommentieren…)

  14. Avatar von Reyfakt - Blog des Lebens
    Reyfakt – Blog des Lebens

    Bei mir laufe ich Abends eher ungern, da wir so viele Wildschweine hier haben und denen möchte ich nicht gerne begegnen, aber die Atmosphäre am frühen Morgen, wenn die Vögel singen laufen zu gehen, finde ich einfach nur klasse! Das macht auch richtig Spaß !

    Viele liebe Grüße
    Reyfakt vom Blog des Lebens

  15. Avatar von Michael
    Michael

    Ich laufe am liebsten eine Stunde vor Sonnenaufgang im Wald bzw. auf Lichtungen im Wald, allerdings immer nur auf Wald- bzw. entsprechenden Feldwegen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich kein Licht dabei habe, sind Wildschweine, Rehe und Waschbären oft zu blind oder doof um mich zu bemerken und erschrecken sind dann ganz fürchterlich, wenn ich ohne Licht vor oder hinter ihnen auf den Wegen auftauche. Irgendwie scheinen die kein so überragendes Gehör zu haben wie mir scheint. Wenn ich mit Licht laufe, dann rieche ich die Wildschweine meist nur – die stinken nämlich erstaunlich intensiv. Tatsächlich habe ich aber auch etwas Angst, eines Tages einer Bache mit Frischlingen zu begegnen. Es gibt hier zwar anscheinend auch ein Wolfspaar in den Wäldern, aber von denen habe ich noch nichts gesehen oder gehört, ich denke für die beiden bin ich auch völlig uninteressant. Bären gibt es hier glücklicherweise nicht – die wären ein Grund für mich, auf das Laufen im Wald zu verzichten, egal zu welcher Uhrzeit. Das Schönste was ich beim Laufen im Wald je gesehen habe, war ein Luchs.

    Die Atomsphäre auf einer Waldlichtung genau eine Stunde vor Sonnenaufgang ist unbeschreiblich. Mich wundert nicht, dass unsere Vorfahren glaubten, zu der Zeit sei die Grenze zwischen den Welten der Lebenden und der Toten besonders durchläßig. Einfach atemberaubend.

    1. Avatar von Sascha

      Hi Michael,
      ich bin auch echt froh, dass wir hier keine Predatoren haben, die für uns Menschen wirklich gefährlich werden können. Wenn ich mir überlegen, dass hier auch Bären sein könnten, denen ich beim Laufen über den Weg laufen könnte … da haben wir es hier schon echt gut.
      Vor Begegnungen mit Wölfen habe ich keine Angst, ich glaube so wie du auch, dass wir für die einfach nicht interessant sind und die uns ohnehin aus dem Weg gehen.

      Die Stimmung, die du beschreibst, kenne ich auch gut. Wald ist einfach toll, eigentlich egal zu welcher Uhrzeit.

      Grüße
      Sascha

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