5. RheinBurgenWegLauf – Meine ersten 110 km



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Meine Teilnahme war lange Zeit unsicher, ich konnte nicht sagen ob ich in der Endphase vor dem Lauf auch wirklich zum Trainieren kommen würde. Im Endeffekt hat es aber ganz gut funktioniert, was natürlich wie immer auch an der Unterstützung durch meine Frau gelegen hat. Musste sie doch hochschwanger öfter mal auf mich verzichten. Danke dafür an die beste Frau der Welt (ich weiß, das sagt jeder Läufer irgendwann mal 🙂 )

Ich hatte geplant bereits am Freitag vor dem Start anzureisen und in Bingen in der Turnhalle zu übernachten, hatte mich aber dann recht kurzfristig um entschieden. Bei nur einer Stunden Anfahrt wollte ich nicht schon am Vorabend daheim mit Abwesenheit glänzen und meine Frau eine weitere Nacht mit den Kindern alleine lassen, die Aussicht auf eine Nacht auf Turnmatten war außerdem nicht so prickelnd. So bin ich also am Samstag um halb sieben Richtung Bingen aufgebrochen, mehr oder weniger ausgeschlafen. Wirklich früher bin ich nämlich auch zuhause nicht ins Bett gekommen.

Nach einer knappen Stunde Fahrt kam ich dann zeitgleich mit Thorsten und Karen am Schulzentrum an und suchte nach einem Parkplatz. Die beiden hatten es dank Mini etwas einfach als ich mit meinem Kombi. Ich parkte an der Burg Klopp da ich im Hinterkopf hatte dass dort das Ziel sein würde. Nach 110 km wäre ich bestimmt froh direkt ins Auto steigen zu können um dann zur Dusche zu rollen, dachte ich mir so.

Dank Tom Eller, war ich überhaupt eingeladen worden, trotz der Tatsache dass mein Start bis ca. 4 Wochen davor so unsicher war und jetzt stand ich bepackt mit meinem Rucksack und dem Dropbag in Bingen vor der Turnhalle. Bereit meinen ersten 100er zu laufen, 110 km um genau zu sein. 4000 Hm auf dem Rheinburgenweg, 21 Stunden Zielzeit. So ungefähr. Klingt nach einem recht gemütlichen Lauf. Klingt aber eben auch nur so.

Wir marschierten also von der Turnhalle zum nahe gelegenen Bahnhof um dort in den Zug nach Koblenz zu steigen. Schon auf dem Weg nach Koblenz trafen wir auf die ersten Regenwolken, nicht jedem im Zug gefiel das. Am Bahnhof in Koblenz wartet dann auch schon Tom auf uns, er führte die 21 Stunden Gruppe an und kennt die bestens ausgeschilderte Strecke sehr gut. Er bremste uns auch gerade am Anfang immer wieder, denn erstens waren 110 km weit und man sollte da nicht schon auf den ersten 50 km seine Körner verbraten und zweitens waren die VPs auch nur in einem bestimmten Zeitfenster geöffnet. Wer zu früh oder zu spät kam ging leer aus. Verständlich, wurden doch alle 4 VPs von freiwilligen Helfern betreut die ihr Wochenende für uns opferten.

 

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Sehr gefreut hat mich das Michael zum Bahnhof kam um mich zu verabschieden, hier ein paar seiner Bilder.

 

ungeduldiges Scharren mit den Hufen und die Suche nach dem Satelliten auf dem Bahnhofsvorplatz

 

Die ersten Kilometer führten uns vom Koblenzer Bahnhof über den Zubringer auf den Rheinburgenweg, ab da folgten wir dann dem roten R auf weißem Grund.

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Zuvor in Bingen hatte uns Achim kurz gebrieft so dass wir uns gut vorbereitet auf den Weg machen konnten. Hinter Oberwerth war es dann endlich soweit, wir betraten den RBW. Die erste Steigung ließ nicht lange auf sich warten, der Regen ebenso wenig. Schon an der Rheinpromenade in Koblenz kamen die ersten Tropfen vom Himmel und steigerten sich dann zu einem wirklich heftigen Schauer, dieser Schauer dauerte mal mindestens 1 oder 2 Stunde an und führte dazu dass wir langsam aber sicher das Tempo immer mehr anzogen. Fast so als könnten wir vor dem Regen davon laufen, was natürlich nicht möglich war. Ich überlegte noch ob ich so früh schon meine Regenjacke auspacken sollte, entschied mich dann aber als ich eh schon klatschnass war dagegen. Kalt war es schließlich nicht und ob ich jetzt vom Regen oder vom Schweiß nass wurde, war einerlei.

Wir befürchteten schon dass wir ab jetzt im Regen laufen müssten und bei einigen sank die Stimmung ein wenig. Kaum war aber der Regen weg wurde es auch schon wieder schwül warm, was mir dann nicht so sehr gefiel. Aber es ist wie es ist, am Wetter kann man eh nichts ändern. Bis kurz vor der ersten Einkehr lief ich zusammen mit Thorsten und Karen etwas weiter hinten. Die beiden sind am Wochenende an der Zugspitze und wollten es langsamer angehen was mir ganz Recht war. Wir unterhielten uns unter anderem über den RHEX und ich bot mich für 2016 wieder als Schlussläufer an, mal schauen ob das dann auch so klappt. den 22.05.2016 solltet ihr euch schon jetzt vormerken! Da wird der 9. Rheinsteig Extremlauf im Siebengebirge auf der altbekannten und erprobten Strecke stattfinden. Als uns dann Tom irgendwann eingeholt hatte gab mir Thorsten einen Schubs mit dem Kommentar „lauf da mit, wir werden heute nicht mehr schneller“ und wir verabschiedeten uns.  Die beiden sind dann auch nach einiger Zeit ausgestiegen um sich zu schonen. Ebenfalls aussteigen musste Martin der mit einer Wadenzerrung zu kämpfen hatte, ich hatte den Lauf gerne genutzt um unseren Einsatz als Besenwagen beim Trail Römische Weinstraße im August zu besprechen, immerhin war mit Jessy das ganze Besenteam aus dem Vorjahr anwesend. Jessy war aber an dem Tag zu flott unterwegs und war immer ganz vorne, meist ein paar Hundert Meter vor dem Feld zu finden.

Nach knapp 22 km kehrten wir das erste Mal in einem Biergarten oberhalb von Boppard ein um ein isotonisches und kohlehydratehaltiges Kaltgetränk zu uns zu nehmen. Der Dealer lies es sich nicht nehmen die erste Runde zu geben, Tradition verpflichtet. Da wir alle doch noch ziemlich nass vom Regen waren hielten wir uns aber nicht allzu lange auf um nicht unnötig auszukühlen, wir hatten ja auch ab hier noch gute 90 km vor uns.

Einer der vielen fiesen Anstiege auf dem Rheinburgenweg und oben erwartete uns eine Gruppe Kids mit lauter Rapmusik. Das motivierte mich da schnell wieder wegzukommen und ein paar von uns diskutierten wie wir die Musik am besten stoppen könnten.

Bei km 33 erwartet uns dann auch schon Susanne Alexi mit einem liebevoll und reichhaltig bestücktem VP. Ich füllte meine Trinkblase und eine Softflask mit Wasser bzw. einer Iso Tablette auf. Danach war noch genug Zeit um mich an den sauren Gurken, Schokolade, Keksen, Wurst und diversen anderen Leckerei zu stärken. Mein Problem bei den VPs ist meist dass ich zu viel esse weil es einfach so gut schmeckt, beim ersten VP konnte ich mich aber noch recht gut zurück halten. Das Wetter hatte sich mittlerweile stabilisiert und die Temperaturen waren sommerlich, trinken wurde also immer wichtiger.

Beim Anblick der liebevollen Begrüßung und „Warnung“ vor dem VP wusste ich wieder warum ich die Ultrafamilie so mag. Susanne ist selber Ultraläuferin und unter anderem TAR und TTdR Finisherin. Support von Läufern für Läufer. Dass die Auswahl der Verpflegung quasi perfekt war versteht sich von selbst.

Wie der Name „RheinBurgenWeg“ schon vermuten lässt kann man sich auf der Strecke vor Aussichtspunkten und Burgen kaum retten. Auf jeder Erhöhung steht eine Burg, man kann sich also in etwa vorstellen wie gut es dem Adelsgeschlecht und den Lehnsherren hier in der Gegend ging. Da ich Burgen aber schon zur Genüge von der Mosel her kenne, habe ich es mir verkniffen jede Burg zu fotografieren.

Der Ausblick auf das Rheintal ist dennoch was Feines und erinnert mich immer wieder an meine Heimatstadt Karlsruhe und deren Umgebung. Rheintäler bleibt eben Rheintäler, egal bei welchem Rheinkilometer.

 

Kurz vor dem VP2 in St. Goar am Schloss Rheinfels gab es dann noch mal eine außerplanmäßige Rast mit kühlem Weizenbier. Ein findiger Ziegenwirt hat sich hier auf Wanderer eingestellt und verkauft aus dem Ziegenstall heraus kalte Getränke. Der Anstieg vor dem Schloss Rheinfels führte über gefühlte 1000 Stufen durch die pralle Sonne so dass der VP dort genau an der richtigen Stelle war.

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Auch hier wieder ein reichhaltiges Angebot, auf dem Bild fehlen allerdings die Kartoffeln mit Dip und die warme Suppe. Das obligatorische alk. freie Weizen und die Cola gab es natürlich auch. Betreut wurde der VP durch Tom Siener plus Familie.

 

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die kleinen Freuden des Lebens, ein Trinkwasserbrunnen an der Lorely

Mittlerweile hatte sich eine kleine Gruppe um die 9 Mann gefunden und wir liefen mehr oder weniger zusammen und blieben zumindest in Sichtweite.

 

 

 

Bei Km 74, am VP3 verließen uns Tom, Rolli und Thomas so dass ich dann nur noch mit drei Weiteren unterwegs war. Mario, Uwe, Hans und Ich entschieden den Lauf zusammen zu beenden und verließen nach einer ausgiebigen Pause inkl. Socken und Schuhwechsel den VP hinter der Burg Stahleck in Bacharach zusammen in Richtung Bingen. Kurz bevor wir den VP verließen wurden wir durch die 15 Stunden Läufer eingeholt, unglaublich wie fit man bei dem Tempo und dem Kilometerstand noch aussehen kann, das ist definitiv eine andere Liga. Etwas vor uns liefen Lars mit einem weiteren Läufer dessen Namen ich leider nicht mehr weiß, die beiden sollten wir dann später in der Nacht „leider“ noch mal wieder treffen. Leider deshalb weil sowohl die beiden als auch wir uns kurz hinter Medenscheid ziemlich verfranst hatten was eine längere Suche und einen Anruf bei Achim zur Folge hatte. Ja, auf der Karte stand sogar ein Hinweis dass dieser Abzweig leicht zu übersehen sei. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, eventuell wäre da aber ein Knicklicht in den Sträuchern auch eine Hilfe gewesen. Oder wir passen beim nächsten Mal einfach besser auf, ist aber mit knapp 80 km in den Beinen dann irgendwann auch nicht mehr so einfach. Die eingeschränkte Sicht tat ihr übriges. Hat man tagsüber noch die Chance Schilder auch mal nur aus dem Augenwinkel wahrzunehmen so sieht man im Schein der Stirnlampe eben immer nur das was im Lichtkegel liegt.

 

In Niederheimbach verpassten wir erneut eine Abzweigung und liefen direkt auf den Rhein zu, dort war zwar Bingen ebenfalls ausgeschildert aber so ganz geheuer kam uns das nicht vor. Wir drehten als um und bogen dann richtigerweise in den Märchenweg ab. Beim zweiten Verlaufer verloren wir zum Glück nicht mehr soviel Zeit. Mittlerweile hatte ich meine Jacke übergezogen da es dann doch begann frisch zu werden und unsere Geschwindigkeit langsam aber sicher immer geringer wurde.

Wieder zurück auf den Trails erwartet uns sehr bald der Rentnersteig hoch zur Burg Sooneck, extrem gemein bei km 90 und mitten in der Nacht. Wir fluchten uns den Berg hoch und mussten oben erstmal ordentlich durchschnaufen. Irgendeiner von den anderen dreien erwähnte dann das Schweizerhaus und den VP von Oli, blöderweise war es aber bis dahin noch ein gutes Stück und die falsche Hoffnung auf den nahen VP dämpfte meine Laune etwas. Als der VP dann knappe 10 km später endlich auftauchte war es auch schon wieder hell. Es war ein tolles Gefühl zu sehen wie die Sonne langsam aufging und der Wald wieder erwacht. Fotos von Olis VP habe ich keine mehr gemacht, ich war beschäftigt den Dreck aus meinen Schuhe zu kippen, hatte ich doch warum auch immer meine Gamaschen beim letzten VP in den Dropbag getan. Durch den ganze Dreck der immer wieder in den Schuh gelangte hatte ich mir mittlerweile auch eine unangenehme Blase unter dem linken Fuß gelaufen. An Laufschritt war bei mir nicht mehr zu denken und die anderen Drei hatte ihre eigenen Problem so dass wir seit unserem ersten Verlaufer mehr oder weniger flott wanderten.

Ich füllte sowohl meine Trinkblase mit Wasser als auch eine meiner Softflasks mit Cola Schorle auf. Die Cola wirkte zu dem Zeitpunkt enorm belebend denn ab da konnte ich deutlich flotter gehen als der Rest der Gruppe so dass ich immer mal wieder ausbrechen konnte. Ich hatte allerdings nie vor ohne die Drei ins Ziel zu kommen, waren wir doch die ganze Nacht zusammen unterwegs gewesen und hatte uns gegenseitig motiviert und von den kleinen Problemchen abgelenkt. So blieb ich an unklaren Stellen immer wieder stehen und wartete auf die Gruppe. Im Tal der Waldgeister liefen wir wieder zusammen und hatten mittlerweile auch Klaus aufgegabelt.

Beim VP 3 war er noch recht deutlich hinter uns und wir staunten nicht schlecht als wir kurz nach dem Rentnersteig wieder auf ihn aufliefen. So kann es gehen, einmal (naja dreimal) verlaufen und schon wird man nach hinten durchgereicht. Den dritten Verlaufer leistet wir uns in Oberdiebach wo wir plötzlich in Wohngebiet landeten und nur durch die Hilfe von Anwohner die mit diversen Bierchen nachts um halb drei auf der Straße standen wieder auf den richtigen Weg fanden. Die Jungs waren ganz erstaunt wie man um diese Uhrzeit noch laufen und wir wie man trinkenend auf der Straße stehen kann. Das Angebot unserer Vorräte aufzufüllen lehnten wir ab da Hans mittlerweile vorgegangen war um den Weg zu erkunden. Seine Laune war schon beim ersten Umweg entsprechend gewesen, sich nochmal zu verlaufen machte es nicht besser. Uns ging es da aber ganz ähnlich.

Kaum war dann mal die Sonne wieder raus wurde es auch schon wieder schnell warm. Tat aber ganz gut nach der „durchzechten“ Nacht mal wieder gewärmt zu werden, denn auch wenn es eigentlich nicht kalt war hatte ich alles an was mein Rucksack so her gab.

Von unserem Zeitziel 21 Stunden hatten wir uns schon vor langer Zeit verabschiedet und wollten nur noch ins Ziel. Immerhin war das für Uwe, Hans und mich auch der erste 100er und somit war „überleben“ auf Prio 1.

In Bingen dann kam uns Achim schon entgegen und begleitet uns bis ins Ziel an der Turnhalle. Wir kamen überglücklich und ziemlich fertig um 08:10 wieder in Bingen an. Wir waren also gute 22:40:xx Minuten unterwegs. Was aber zählt ist das Finish und die Tatsache dass wir die wirklich anspruchsvolle Strecke gemeistert haben.

Nach einer Dusche ging es dann zum Frühstück

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Ich bekam meine Finishermedaille und die Urkunde vom Tom überreicht und war heilfroh dass ich mitlaufen durfte. Es gibt definitiv leichtere 100 km da draußen die ich als Debüt hätte laufen können, aber die Mühen war es auf jeden Fall wert.

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Abschließend möchte ich mich noch bei ein paar Personen bedanken.

Erstmal bei Thomas Eller dass er mit den Startplatz quasi unter der Ladentheke offen gehalten hat und ich recht kurzfristig dann fest zusagen konnte. Bei Achim und Tom für die tolle Orga. Bei allen Helfern dafür dass sie es uns ermöglicht haben ins Ziel zu kommen denn ohne VPs wäre es mir nicht so „einfach“ möglich gewesen zu finishen. Bei allen anderen Läufern in der 21 h Gruppe und speziell bei Mario, Uwe und Hans für die Begleitung in der Nacht, auch hier gilt; alleine hätte ich wohl eher nicht das Ziel in Bingen gesehen.

Bei Michael der mich in Koblenz noch mal verabschiedet hat und im Falle eines Falles dann auch meine dritte Tochter zu Welt gebracht hätte 😉 Und natürlich wie schon zu Beginn des Textes bei meiner Frau, denn ohne eine Frau die uns Läufern den Rücken fürs Training frei hält wären solche Aktion nicht möglich oder zumindest deutlich schwerer.

Olaf und Nadine von Thr33ky, Josh von OrangeMud und dem Dealer Rolli für den Support im Allgemeinen denn das Training habe ich mit Hilfe ihres Equipments gemeistert. Klingt jetzt ein bisschen nach Pro Athlet, aber dank dieser Personen musste ich mir keine Gedanken machen ob mein Material funktioniert oder nicht und das ist eben viel wert.

Danke dass ihr mich dabei unterstützt habt diesen Lauf zu beenden.

Auf den letzten Kilometern war ich davon überzeugt es bei den 100 km zu belassen und meine Laufschuhe an den Nagel zu hängen, jetzt ein paar Tage später kann ich nur sagen; Tom und Achim ich würde mich freuen wenn ihr mich 2016 wieder einladen würdet 🙂

Rhein Burgen Weg Finisher





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SaschaSascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.


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