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#cleanyourtrails #thrashrun oder #nimmsmit – nenne es wie du willst, aber lebe es!



Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 26 Sekunden



Seit einiger Zeit gibt es ja hier im Blog die Aktion #cleanyourtrails, die ich von Zeit zu Zeit immer wieder bewerbe. Heute möchte ich mal zwei andere und doch recht ähnliche Aktionen vorstellen. Es spielt keine Rolle wie man es nennt, wenn man sich darum sorgt dass ob „sein“ Stück Natur sauber ist oder durch rücksichtslose Menschen verschmutzt wird. Viele von euch nehmen ihren und auch den Müll der anderen.

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#trashrun auf Jaeger-der-Berge.de

Jeder kennt es, viele sehen es und gehen in der Regel dran vorbei. Hier ein Taschentuch, da ein Kippen Stummel, dort eine Schokoriegelverpackung. Nein ich spreche nicht von der Fußgängerzone in eurer Stadt, dieser ganze Müll ist überall in der freien Natur zu finden. Mir ist das schon länger ein Dorn im Auge, ich wollte da was ändern.

Besonders plastisch wird diese Aktion dadurch, dass man auf der Homepage den Stand bzw. das Gesamtgewicht des gesammelten Mülls sehen kann.

Da ich „meinen“ Müll meist vor Ort bzw. im nächten öffentlichen Mülleimer entsorge, fällt das für mich leider aus. Die Idee gefällt mir aber ziemlich gut!

Trashrun – durch Berge und Wälder ohne Müll

#NimmsMit – Gipfelfieber.com

Die Aktion “Nimm`s Mit” soll ein Aufruf sein, bei der jeder im Kleinen etwas zur Erhaltung und Befreiung der Bergwelt von Müll beitragen kann. Und zusammen lässt sich viel erreichen.

 

“Nimm`s Mit” – Gemeinsam für eine saubere Bergwelt

 

Der Bayrische Rundfunk hat zum Thema „Müll in den Bergen“ ein sehr eindrucksvolles Video veröffentlicht, selbst vermeintlich unschädliche Dinge wie Bananenschalen bleibt recht lange in der Natur erhalten. Daran sollte man einfach mal kurz denken, wenn man einen Plastikschnipsel vor sich sieht, leider bleibt es nicht bei einem Schnipsel sondern der Wald ist meist voll damit. Dazu muss man nur mal in der obersten Laubschicht auf dem Boden wühlen und schon wird man vielfach fündig. Das sieht nicht nur scheiße aus, es gefährdet darüberhinaus auch die Waldbewohner.

 

 





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