Mein erster Marathon – 423-42-1000-4



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423 km Hinfahrt – 42 km Laufstrecke – 1000 Hm – und ein 4er Team

Lange hat es gedauert, aber Leute jetzt bin ich endlich ein Marathoni!

Ja ja… ich weiß. Das klingt auch für mich ein wenig seltsam. Aber es war bis Samstag in der Tat so dass ich noch nie in meinem Läufer leben genau 42,195 Kilometer am Stück gelaufen bin. Im Training habe ich meist 2 km davor gestoppt und in den Wettkämpfen ging es immer noch mindestens bis km 50 weiter.

Wer hier ab und an mitgelesen hat, oder mir auf Twitter folgt wird wissen dass ich mich schon vor einiger Zeit zum Brockenmarathon angemeldet habe. Ich will nicht sagen auf Drängen von Frau Laufstrumpf, aber sie war definitiv der Grund hierfür. Der Brockenmarathon im Rahmen des 39. Harzgebirgslaufs in Wernigerode im Harz, war als unser zweiter gemeinsamer Trainingslauf in Vorbereitung zum kleinen Kobolt im Dezember gedacht. Den ersten absolvierten wir auf den Rennsteig und stellten fest dass wir doch recht gut zu harmonieren scheinen.

Die Anfahrt.

Wernigerode liegt ziemlich genau 423 km weiter von meinem Wohnort entfernt, verdammt weit für „lausige“ 42 km. Eigentlich wollte ich mich frühzeitig um eine Unterkunft vor Ort bemühen, hatte das dann aber im Alltagsstreß total verpennt und hatte insgeheim auch gehofft dass Frau Laufstrumpf das wieder regeln würde. Das hatte sie nämlich beim Rennsteig auch schon wunderbar organisiert so dass ich mich, außer ums Bezahlen um quasi nix hatte kümmern müssen. Da der Harz aber grade mal 2 Stunden von Berlin entfernt lag, reiste sie morgens direkt zum Start an.

Ich fuhr also Freitag Nachmittag von daheim los und machte mich auf die echt lange Fahrt. Nicht dass 400 km rein von der Strecke übermäßig viel wären, aber ich brauchte sage und schreibe fünfeinhalb Stunden bis ich endlich gegen 21:30 in Wernigerode an kam. Was eine Fahrt! Baustellen, Staus und eine lange Zeit auf Bundesstraßen anstatt Autobahnen machten echt keinen Spaß. In Wernigerode angekommen fuhr ich direkt zum Start / Zielbereich und stellte fest, dass die einzigen freien Parkplätze dort jeweile direkt unter einer Laterne lagen. Absoluter Mist um darunter im Auto zu schlafen, also fuhr ich zur Turnhalle ein paar Hundert Meter weiter. Dort hätte ich für 2€ pro Nacht schlafen können, der Gedanke daran mit vielen, vielen Startern in einer Turnhallte zu schlafen gefiel mir aber überhaupt nicht. Die Nacht beim RheinBurgenWegLauf mit nur knapp 20 Teilnehmern in der Halle war mir schon zu unruhig gewesen. So suchte ich mit einen Stellplatz vor der Halle um wenigstens in den Genuss der sanitären Anlagen zu kommen.

Ich bezog also mein Lager im Auto und versuchte zu schlafen. Erstaunlicherweise gelang mir das recht gut und ich wurde nur einmal in der Nacht wach weil es echt kalt wurde. Einmal kurz die Standheizung angeworfen und ich schlief seelig weiter.

 

Der Marathontag.

Ich wachte gegen 07:00 mehr oder weniger ausgeruht im Auto auf und machte mich auf in Richtung Turnhalle. Dort sollte es erstens Frühstück und zweiten eben die sanitären Anlagen geben. Durch einen Zufall bog ich allerdings in Schulgebäude ab, dort gab es auch das Frühstück. Mein Gedanke war dass die Toiletten in der Turnhalle mit Sicherheit a) total überlaufen waren und b) dementsprechend aussehen würden, ich hoffte also irgendwo in der Schule selbst eine „unberührte“ Toilette zu finden. Der Plan ging dann auch auf, allerdings erst im Obergeschoss denn nicht nur ich hatte diese Idee. So hatte ich dann morgens meine Ruhe um Zähne zu putzen, den extrem wichtigen Toilettengang (was passieren kann wenn ich meine Rituale nicht einhalten, lest ihr hier) hinter mich zu bringen und mich frisch zu machen.

Frau Laufstrumpf, „der Mann“ und ihre Schwester hatten sich für 07:30 angekündigt. Ich hatte also noch ausreichend Zeit meine Startunterlagen abzuholen, das hatte ich nämlich am Vorabend nicht mehr geschafft. Dazu hatte ich zuviel Verkehr unterwegs und war dann zu spät vor Ort.

Ich fuhr also die paar Hundert Meter zum Start und Zielbereich um dort mein Auto zu parken, in weiser Voraussicht. Als ich meinen Kram gepackt hatte, machte ich mich auf um FrauLaufstrumpf entgegen zu gehen. War dann doch etwas frisch an dem Morgen, trotzdem hatte ich vor in lang/kurz zu laufen. Ich hörte einige Läufer tuscheln wegen meiner „nackten“ Beine… Ich überlegte kurz ob ich nicht meine Beinlinge anziehen sollte, lies es aber dann bleiben. Meine Beine sind in der Regel nicht so anfällig was Kälte angeht und ich mag es einfach nicht Stoff über den Knien zu haben wenn ich laufe. Wird schon nicht so schlimm werden auf dem Gipfel…was sind schon 1°C? Lachhaft 🙂

Schon von weitem erkannte mich Frau Laufstrumpf, ich erkannte auch dass mir jemand winkte…ich werden alt schätze ich und mein Augenlicht lässt langsam nach 🙂 Mit dabei war auch dieses Mal ihre Schwester Katha, wir drei hatten ja schon auf dem Rennsteig das Vergnügen uns die Stunden zu vertreiben. Katha ist ehrlich gesagt ein Phänomen, wenn ich das mal so sagen darf. Vor dem Rennsteig hatte sie quasi nicht trainiert und ist dann „einfach“ mal die 72 km gelaufen. Ok, es fiel ihr hintenraus wohl nicht immer leicht aber wen wundert das denn bitte ernsthaft?!? Sie hat allerdings den riesen Vorteil dass sie aus dem Radsport kommt und dort auch lange Zeit professionell unterwegs war. Wie ich immer sage, der Körper verlernt halt irgendwie nix. Beiden Laufstrumpfdamen hatten ihre besseren Hälften mitgebracht, wovon „der Mann“ von Franzi ebenfalls mit laufen sollte. Immer interessant die passenden Gegenstücke mal kennen zulernen. So waren wir Männer also beide Marathonneulinge 🙂 Ok er so richtig und ich nunja…

Wir scherzten etwas rum vor dem Start da die anderen drei ihre Startnummer bzw. den Chip „falsch herum“ am Schuh trugen und sie befürchteten dass sie rückwärts oder im Handstand ins Ziel laufen müssten. Ich schaute eigentlich ganz beiläufig an Franzi hinunter als mir auffiel dass sie überhaupt keinen Chip trug. Zum Glück waren es noch knapp 15 Minuten bis zum Start so dass sie flott zum Auto spurtete und den Chip befestigte. Ärgerlich wenn wir das erst irgendwann auf der Strecke bemerkt hätten.

Der Start.

Als wir dann endlich wieder vollzählig waren, warteten wir zusammen auf den Startschuß. Dieser Startschuß war allerdings ein Trompetensignal, alte Tradition wie mir scheint. Ich kannte das so nicht, meine drei Gefährten aus dem ehemaligen „Feindgebiet“ dafür schon. Der Harz war damals in der DDR eine der Regionen die sich zum Ferien machen eignete und wir befanden uns ja hier im unmittelbaren Grenzgebiet. Zum Glück brauchte ich keinen Passierschein mehr. Offene Grenzen sind schon was Feines, der Eine oder Andere sollte da eventuell noch mal drüber nachdenken.

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Ein Teil des Dreamteams… Frau Laufstrumpf mal wieder mit Zunge…

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Eines sollte klar sein, wenn man sich zum Brockenmarathon meldet. Es handelt sich hierbei ausdrücklich nicht um eine Trailveranstaltung sondern einen Bergmarathon. Nicht schlimm, man sollte es eben nur wissen und sich nicht auf locker, leichte und weiche Trails freuen. Der größte Teil der Strecke führt über relativ breite Forstautobahnen und Panzerstraßen und ist (wenn man mal die Steigung der ersten 19 km außer Acht lässt) absolut laufbar. Die Schwierigkeit der Strecke liegt darin dass man auf den ersten 19-20 km quasi schon nahezu alle Höhenmeter laufen muss. Laut Strava 1234 an der Zahl. Auf den „letzten“ 20 Kilometern gibt es zwar noch einmal zwei kleinere Konteranstiege, aber die sind nicht der Rede wert (wieder sehr subjektiv). An und für sich empfand ich auch die gesamten 1234 Höhenmeter auf 42 km verteilt nicht allzu schwer. Gewohnheitssache würde ich sagen.

Das es auch wirklich tolle Trails am Brocken gäbe, zeigte die Strecke der 11 bzw. 22 km Wanderer. Ich muss sagen, ich war zu dem Zeitpunkt echt neidisch und wenn ich einfach hätte wechseln können hätte ich es auch getan. Aber naja ich kannte die Strecke nicht, wusste also nicht wie weit die Wanderstrecke von der Marathonstrecke abweicht (muss sie ja schon alleine wegen der unterschiedlichen Distanzen) und zusammen mit X Wanderern auf einem Singletrail ist halt auch nicht sooo toll.

Franzi und ich fielen zu dem Zeitpunkt ein paar Meter zurück und ließen bei beiden anderen die Steigung in ihrem Tempo hinauf gehen. Nach ein paar Hundert Metern fingen wir wieder an zu traben und überraschten den Rest vom Team mit den Worten „Entschuldigung bitte, aber die Wanderstrecke ist auf der anderen Seite…“

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Doofe Sprüche kann ich, stimmt. Gehört aber eben auch irgendwie dazu bei einem lustig, ungezwungenem Gruppenlauf. Das Wetter war, wie man mit Sicherheit erkennen kann mehr oder weniger gleichbleiben ungemütlich. Temperaturen um die 3° C und Nieselregen. Je höher wir kamen desto kälter wurde es und der Wind war auf den freien Flächen echt unangenehm. Ich hatte kalte Ohren, wie man sieht.

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Die Laune war durchgehen gut, trotz Ekelwetter. Man achte auf den verliebt-begeisterten Blick…also von Frau Laufstrumpf jetzt.

Wir wählten das Tempo bergauf immer recht moderat und legten dann und wann kurze Gehpausen ein. Wir lagen relativ gut in der Zeit, hatte wir doch 3 Stunden CutOff bis auf den Gipfel. Bei knapp 20 km und eben um die 1000 HM zwar jetzt nicht ganz unsportlich, aber wir hatten am Anfang noch genug Puffer raus gelaufen.

Die knapp letzten 3 km zum Gipfel hatten es dann in sich. Unbequem zu laufende Panzerplatten mit nervigen Löcher und rutschigem Beton. Hier wäre Laufen sehr kräftezehrend gewesen, ich habe es mehr als einmal gemacht um etwas Abstand für die Fotos zu gewinnen. Wer hier tatsächlich hoch läuft muss schon recht fit sein.

 

Je weiter wir hoch kommen, desto kälter wurde es (mach Sachen Sascha…ist halt auch ein Berg mit über 1000 m ü.N.N) und ganz langsam mischte sich auch die eine oder andere Schneeflocke mit in den Nieselregen.

Oben fanden wir überall Brocken und Katha und ich rätselten auf welchen wir denn jetzt mussten…Die Sicht war gelinde gesagt bescheiden. Schade eigentlich, aber zu der Jahreszeit nicht ungewöhnlich denke ich.

Eigentlich sollte es schon einen VP vorher Überwürfe gegen die Kälte geben, als wir dort ankamen gab es scheinbar keine mehr. Wer zu erst kommt, malt zu erst. Da es aber bis dahin nur bergauf ging, war zumindest mir nicht wirklich kalt. Klar, angenehm und warm ist anders.

Da hinten ist „Der Brocken“ der den Gipfel darstellt. Ein Gipfelfoto hab ich verpennt.

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Es geht abwärts.

Ab dem Gipfel geht es, logischerweise unterm Strich nur noch bergab. Was allerdings nicht heißt dass man nicht doch noch ein paar positive Höhenmeter machen muss.

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Man sieht die beiden etwas größeren Anstieg zum Ende hin dann doch ganz gut. Ich kann mir vorstellen dass etwas ungeübtere Läufer hier noch mal einen kleinen Dämpfer bekommen.

Da laufen sie, die drei. Man kann das Lächeln in ihren Gesichtern erkennen. Auch wenn es für den einen oder anderen zäh wurde, blieb der Spaß an der Sache erhalten.

Mittlerweile wurden die Gehpause ein wenig länger, was bei mir dazu führte dass sich mein linkes Außenband schmerzhaft zu Worte meldete. Ihr erinnert euch, ich trug unten kurz und wir hatten um die 1-3° C. Dadurch dass wir grade an den Anstiegen immer wieder gingen wurde das Band nicht so wirklich warm und das Gehen begann echt fies weh zutun. Die ersten paar Hundert Meter nach dem Anlaufen waren ebenfalls nicht wirklich angenehm aber dank meiner vielen Pinkelpausen (die Mädels fingen schon wieder an zu lästern, wie auf dem Rennsteig eben) hatte ich aber immer wieder die Gelegenheit den dreien hinterher zu spurten und wurde so immer wieder warm. Je näher wie dem Ziel kamen, desto leichter schien es auch den anderen zu fallen, auch das kannte ich ja bereits vom Rennsteig. Interessanteweise hatte „der Mann“ – der übrigens Olli (mit einem oder zwei L??) heißt so überhaupt keinen Anschein gemacht als müsste er auch nur eine Sekunde leiden. Und das bei seinem ersten Marathon. Klasse! (Sauhund!)

An einer Stelle gab es dann doch noch ein wenig Aussicht, auch so nebelverhangen doch recht schön muss ich sagen. Ich überlege noch stark ob ich da bei besserem Wetter noch mal vorbeikommen soll… Die Anfahrt war schon sehr ätzend. Die Trails die man immer wieder erahnen konnte, sahen allerdings auch sehr reizvoll aus. Ich bin noch etwas unentschlossen, muss es ja aber auch nicht heute entscheiden.

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Die letzten Kilometer wurden wir dann wie erwähnt immer schneller, der Drang ins Ziel wurde immer größer. Nach etwas über 5:30 liefen wir zu viert ins Ziel ein und kassierten die Medaillen.

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Mein Fazit.

Ein wirklich toll organisierter Lauf in einem echt schönen Mittelgebirge. Die Verpflegung (von der ich noch überhaupt nix geschrieben habe fällt mir grade auf) war ausreichend und mit 9 Verpflegungspunkten auch oft genug verfügbar. Ich war mal wieder satt als ins Ziel kam. Es gab auch wieder den „tollen“ Haferschleim mit dem ich mich schon am Rennsteig nicht anfreunden konnte und Vita Malz wovon ich dann ein paar Becher getrunken habe. Trinke ich selten, aber hier hat es echt gut gepasst. Der warme Tee war goldwert, auch wenn er nicht an jedem VP auch noch wirklich warm war. Etwas Zucker hat für meinen Geschmack gefehlt. Aber ok. Mag jeder anders. Die Verpflegung bestand ansonsten aus Bananen, Butterbroten, Keksen, Äpfeln und Schokopuffreis. Wasser und Iso gab es dann noch zusätzlich zu trinken. Alles in allem ausreichend für 42,1985 Kilometer.

Als letzter gemeinsamer Trainingslauf mit Franzi vor unserer Teilnahme am kleinen Kobolt war der Brockenmarathon mit seinen knapp 1000 Hm gut geeignet. Im Vergleich zur 106 km langen Strecke auf dem Rheinsteig sind wir die Anstiege im Harz etwas zu schnell angegangen und werden hier noch etwas Tempo rausnehmen müssen, zumal die Anstiege am Rhein weit aus technischer sind als im Brocken. Sorgen mache ich mir hier aber weder um Franzi noch um mich. Zusammen packen wir das.

Für mich war dieser Marathon eine Art Test, denn mein Training war recht dürftig in den letzten Wochen und dennoch hat sich der alte Spruch „ein Marathönchen geht immer“ vollkommen bewahrheitet. Jetzt sind es, wenn ich mich nicht verrechnet habe noch 60 Tage (Stand 10.10.) sprich gute 6 Wochen um noch ein paar lange Läufe und Kilometer in den Beine zu bekommen. Ich bin gespannt wie ich das organisiert bekomme denn im Grunde bleibt mir aus persönlichen Gründen ja nur jedes zweite Wochenende… Es bleibt spannend 🙂

Meine Ausrüstung.

Hier möchte ich ein paar Worte zu verlieren, sonst mache ich das ja nur im Rahmen eines Produkttests.

Ich hatte vor einiger Zeit das Angebot von der Firma Wrightsocks bekommen, meinen ersten Marathon in deren Socken laufen zu dürfen. Bisher bin ich die langen Dinger ausschließlich in Zehensocken der Firma Injinji gelaufen und war damit zu 100% zufrieden. Dennoch wollte ich das Wagnis eingehen, nicht zu letzt weil ich ausschließlich positives über die Wrightsocks gehört hatte.

Das Tragegefühl unterscheidet sich durch die Doppellagigkeit enorm von dem regulärer Socken wie ich sie kenne. Was soll ich sagen? Obwohl es sich immer so angefühlt hatte als würden die Socken etwas am Fuß hin und her rutschen, blieben Blasen aus. Auch wenn es „nur“ 42 km waren, sahen meine Füße aus wie nach einem kurzen Lauf. Den ersten „Kurzstreckentest“ haben sie also schon mal bestanden, kalte Füße hatte ich zudem auch nicht.

In Sachen Flüssigkeitsversorgung war das Vest Pack 1 vom Orange Mud mal wieder meine Waffe der Wahl. Bei einer solche hohen VP Dichte genügt es einfach maximal eine Flasche Wasser dabei zu haben und Stauraum hat das Vest Pack ja auch ausreichend.

Da ich mit als Ergänzung zum Inov Race Ultra 10 den dazu passenden Race Elite 3 Waistbag bestellt hatte, trug ich den ebenfalls. Erster Eindruck ist absolut überzeugen, ich hatte dort etwas Verpflegung, einen Buff, meinen Autoschlüssel und zeitweise die Regenjacke drin verstaut. Im Prinzip alles was ich so auf die Schnelle erreichbar haben wollte. Das Ding ist sehr stabil und wackelt nicht ohne dabei zu drücken so dass ich gespannt bin wie sich der Race Elite 3 (den ich ausnahmsweise mal selbst gekauft habe 🙂 ) im Langzeittest schlagen wird.

 

Der Lauf auf Strava damit ihr fleißig Kudos verteilen könnt 😉 Lustigerweise hat meine Fenix, trotz fehlendem GPS Signal am Anfang ganze 44 km aufgezeichnet. Selbst bei meinem ersten Marathon laufe ich also einen Ultra…toll…

 

 

 

 





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SaschaSascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.


7 Antworten auf „Mein erster Marathon – 423-42-1000-4“

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