Manchmal kommt es eben anders – DNS beim Kölnpfad



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Schweren Herzens musste ich heute morgen meinen Start beim Kölnpfad am Wochenende absagen. Bereits Dienstagmorgen bin ich mit Halsschmerzen aufgewacht und konnte es leider nicht mehr verhindern dass sich das wohl zu einer Erkältung ausweiten wird.

Der Kölnpfad sollte nicht nur mein Höhepunkt für 2016 werden, sondern eben auch der meiner bisherigen Laufbahn. Mit 172 km wäre das die weiteste von mir jemals mit eigener Muskelkraft zurückgelegte Strecke geworden und nun werde ich wenige Tage davor krank.
Ihr könnte euch mit Sicherheit denken was das für mich jetzt grade bedeutet. Ein halbes Jahr trainiert, auf vieles verzichtet, einiges verloren und dann war im Grunde erstmal alles umsonst.

So ist das aber nun mal im Leben. Damit müssen wir immer rechnen.

Leid tut es mir auch deswegen weil ich meinen Laufpartner Martin jetzt alleine auf die Strecke schicken muss. Er wird aber zum Glück noch von Jörg auf dem Rad begleitet und ich bin mir sicher dass der Motzkopf Martin trotzdem noch jemanden findet der es mit ihm auf der Strecke aushält.

Laufen für einen guten Zweck

Martin sammelt auch in diesem Jahr wieder Spenden für ein ehrwürdige und zugleich trauriges Projekt. Papillon hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern krebskranker Eltern zur Seite zu stehen und sie im schlimmsten Fall bis in den Tod eines Elternteils zu begleiten.

Nehmt doch alle fleißig an der Veranstaltung teil und motiviert Martin damit das Ding durch zuziehen. Wenn es dann auch noch der Eine oder Andere schafft eine Kleinigkeit zu spenden, wäre das toll. Ihr tätet nicht nur mir damit einen Gefallen.

https://www.facebook.com/events/953656128043425/

 

Ich wünsche aber auch selbstverständlich allen anderen Teilnehmern, egal ob Staffel, Einzelstarter über die 172 oder 110 km viel Erfolg und gute Beine! Rockt das Ding!

Infos zu Papillon gibt es auf betterplace.org

https://www.betterplace.org/de/organisations/4694-papillon-fur-kinder-krebskranker-eltern 

 

Wie es jetzt sportlich weiter geht in diesem Jahr, weiß ich noch nicht ganz. Ende Juli steht erstmal Rad am Ring mit dem #allebekloppt Racing Team an. Da ich mich ja jetzt nach dem Kölnpfad nicht regenerieren muss, kann ich da ja dann Gas geben.

Ansonsten kam die Tage noch eine spannende Einladung zu einem bekannten Ultralauf im Dezember rein. Mehr verrate ich die Tage dann :)Manchmal kommt es eben anders – DNS beim KölnpfadManchmal kommt es eben anders – DNS beim Kölnpfad





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SaschaSascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.


5 Antworten auf „Manchmal kommt es eben anders – DNS beim Kölnpfad“

  1. So ist das eben. Habe in diesem Jahr u.a. auch die TorTour abgesagt. Bringt ja alles nix…krank ist nunmal krank.
    Der nächste Lauf kommt bestimmt…und gute Besserung.

    1. Richtig, krank ist krank und es ist halt auch nur ein Hobby. Nicht mehr und nicht weniger. Ärgerlich ist es auf jeden Fall immer wenn man Läufe ausfallen lassen muss, das Gute an diesem Lauf ist ja dass es kein Lauf eines großen Veranstalters ist. So gehe ich mal davon aus, da ich Tom und Thorsten kenne dass ich ohne Probleme 2017 wieder auf der Startliste stehen werde wenn ich denn möchte.
      Darüber mache ich mir aber Gedanken wenn es soweit ist.

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