Kölnpfad 2016 – DNS und doch dabei



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Eigentlich sollte dieser Blogpost meine Eindrücke von Kölnpfad beschreiben, meinen Jahreshöhepunkt dokumentieren. Er sollte meinen Erfolg oder eben meine Niederlage auf der 171 km langen Strecke feiern. Eigentlich.

Es kam anders als geplant, ganz anders. Wer mir auf Twitter oder Facebook folgt, der wird mein Wehklagen vernommen haben und wissen dass ich nicht starten konnte. Grund war und ist auch aktuell noch eine Erkältung die fieser nicht sein könnte. Nein, keine Männergrippe die mich leidend auf die Couch zwingt. Nein, es ging mir genau einen Tag wirklich schlecht, ein Tag an dem ich mit Halsschmerzen da saß und um meine Teilnahme bangte. Einen Tag später waren die Halsschmerzen weg, aber die Nase lief dafür. Ich hatte mir bereits am Montag, fest vorgenommen auch wirklich nur dann zu starten wenn meine Beschwerden bis Donnerstag wieder weg wären. Mittwoch sagte ich dann meinen Start ab. DNS beim Kölnpfad.

Vergeudete Zeit? Und wofür?

Ein halbes Jahr der Vorbereitung fühlte sich in dem Moment vollkommen umsonst an. Ein halbes Jahr in dem sich einiges verändert hat, wahrlich nicht alles zum Guten. Unzählige Trainingsstunden habe ich damit verbracht mich auf den längsten Lauf meines bisherigen Lebens vorzubereiten. So sehr dass ich mitunter keine Lust mehr darauf hatte wirklich laufen zu gehen, sondern lieber aufs Rennrad umgestiegen bin. So eine Vorbereitung ist nicht nur körperlich anstrengend, sie geht auch zumindest bei mir massiv an meine mentale Leistungsfähigkeit. Es ist hart uns zermürbend wenn man nach 10-12 Stunden Arbeitstagen dann doch noch raus muss um seine 90 Minuten Training zu absolvieren.

Ich einige Zeit mit mir, hätte mich am liebsten eingeschlossen und wollte keine Postings meiner Freunde lesen. Alle konnten laufen und viele freuten sich auf den Kölnpfad und waren heiß darauf. Einige hatten Muffensausen, andere waren zuversichtlich.

Was also tun? Mir tat und tut es auch jetzt noch unheimlich leid dass ich Martin so im Stich lassen musste. Seit unserer Anmeldung, nein eigentlich schon dafür war klar dass wir zusammen um Köln laufen werden. Ein ganzes Jahr waren wir ein Team.

Ich konnte Martin nicht alleine lassen, ich wollte unbedingt dabei sein und so keimte der Gedanke doch wenigstens den zweiten Radfahrer zu geben. Ich überlegte mit welchem Rad ich fahren sollte, organisierte mir Satteltaschen und richtete ganz kurzfristig mein „altes“ Trekkingrad her. So dass ich dann Samstag mit auf der Strecke sein konnte. Für den Start Freitag Nacht reichte es leider nicht mehr und so wartete ich bei km 75 auf Martin und Jörg, den eigentlichen Radsupport.

So wird dieser Beitrag jetzt eben nicht meine Geschichte, sondern irgendwie die von Martin. Ich kann hier jetzt nicht großartig von meinen Gedanken auf der Tour schreiben, denn ich hatte den einfachen Teil. Ich musste nicht durch die Nacht und habe lediglich einen Tag damit verbracht gemächlich durch die Gegend zu rollen. Ab und an Strecke erkundet und Entfernungen zum nächsten VP ermittelt oder Martin einen blöden Spruch gedrückt. Mein Job war definitiv der leichteste aller Kölnpfadsupporter.

Als ich auf Martin und Jörg traf, sahen beide zwar müde aus aber das war auch nach einem Nachtstart nicht weiter verwunderlich. Fit wirkten sie dennoch. Martin bekam dann auch sein bestelltes Frühstück. Ich hatte drei Croissants vom Bäcker besorgt, die hatte er sich am Abend davor gewünscht.

Da ich auf der Strecke immer wieder Fotos gepostet habe, werde ich diese hier einfach einbinden. Sie geben den Verlauf des Rennens ganz gut wieder.

Bereits in Koblenz besorgte ich sein Frühstück, nach einer durch gelaufenen Nacht ware ein anderer Geschmack mit Sicherheit ein wahrer Segen. Die VPs waren zwar hervorragend ausgestattet und Thorsten hatte da echt sehr gute Arbeit geleistet, aber Croissants gehören hat nun mal nicht zur Ausstattung eines VPs.

Der Kölnpfad in Bildern

 

Ich baute am VP5 – Eifeltor mein Rad zusammen, bestückte die Satteltaschen und wartete auf Martin und Jörg. Ich stand mit Jörg in Kontakt und als er mir schrieb dass sie nur noch wenige Kilometer vor sich hatten, fuhr ich ihnen entgegen. Ich wollte nicht mehr warten. Zuvor traf ich noch Jessi und Rene am VP, als sie grade eintrafen. Beide waren guter Laune zu dem Zeitpunkt. Rene und ich scherzten denn es gibt einen Insinder. Wir beide treffen und auf nahezu jedem Lauf auf dem ich mich anmelde. Die Trefferquote dürfte bei ca. 100% liegen und das obwohl ich mich ja echt nicht oft irgendwo anmelde, scheinbar immer bei den richtigen Läufen. Alleine dieses Jahr habe ich ihn schon, den Kölnpfad mit eingerechnet bei 4 Läufen getroffen. Also bei allen Ultras bei denen ich gemeldet war bisher, im letzten Jahr war die Quote ähnlich hoch.

Das zeigt aber wie klein und vertraut die Szene noch immer ist, auch wenn sie beständig wächst.

 

 

Ich fuhr Martin also entgegen und gabelte die beiden schon wenige Minuten später auf um dann wieder zurück zu VP5 zu rollen wo Martin dann ausreichend Pause einlegte. Wasserflaschen und Magen füllen, Socken und T-Shirt wechseln. Nach knapp 12 Stunden auf den Beinen sicher nötig.

 

 

Danach ging er Kölnpfad für mich dann auch los und wir rollten weiter Richtung Kalscheurer Weiher, einer recht schönen Parkanlage.

 

 

Pause im Forstbotanischen Garten. Nach um die 80 km auf den Beinen, brauchten die beiden dann eine kurze Pause inkl. Powernap. Nach 13 Stunden auf den Beinen absolut verständlich. Ich nutzte die Zeit um etwas zu essen und mich in der Gegend etwas umzuschauen.

 

 

Die nächsten Kilometer zogen sich dann auch für mich etwas, denn wir liefen pünktlich zur Mittagszeit auf einem Teil der Strecke der recht wenig Schatten aufwies. Als wir dann endlich am Checkpoint beim km 87 ankamen waren wir froh über den Schatten. Wir füllten die Vorräte auf und Martin zog von dannen. Wir ließen ihm etwas Vorsprung den er nutzte um im Laufschritt weiter zu ziehen, mit Musik auf den Ohren fand er wieder für einige Kilometer in den Trott. Nicht ganz einfach bei den Temperaturen und fast 90 km in den Beinen.

 

 

Laut Ausschreibung sollte bei km 98,5 Susanne mit einem VP auf uns warten und so war es dann auch. Kurz vor dem VP zog ich wieder mit dem Rad los um in etwa die noch zu laufende Entfernung für Martin abzuschätzen, naja und ihn bei Susanne anzukündigen.

Ich fuhr also wieder zurück um Martin etwas aufzumuntern, allerdings hatte er Susannes Markierungen auf dem Boden schon längst entdeckt.

Der VP von Susanne war, wie immer wenn man bei ihr zu Gast sein darf reichlich bestückt und die Müslibällchen haben es mir echt angetan. Selbstgebacken versteht sich. Und lecker. Sehr lecker!

 

#koelnpfad171 VP bei KM 98,5 ein kulinarischer Hochgenuß bei Susanne 🙂 – jetzt erstmal ordentlich verschnaufen #köln

Ein von Sascha Rupp (@3ky_trailrunnersdog) gepostetes Foto am

 

Martin versorgte erstmal seine Blase am Fuß und legte ich dann für knapp eine dreiviertel Stunde aufs Ohr, Jörg hatte ebenfalls Nachholbedarf was den Schlaf anging. 

Ich füllte in der Zeit meine Flasche auf und aß ausreichend (für das bisschen rum gerolle wahrscheinlich viel zu viel). Während Susanne dann mal eben vom VP verschwand um Nachschub zu holen, notierte und fotografierte ich die eintreffenden Läufer. Ich war ja schließlich zum Support auf der Strecke und „mein“ Läufer schlief, war also versorgt.

Als wir dann wieder loszogen, nahmen wir HaJo mit. Er wollte oder musste bei km 110 Schluss machen und Martin wollte ihn bis dahin begleiten. So hatten Jörg und ich also zwei Läufer vor bzw. hinter uns.

Da Jörg mal kurz zur Tankstelle abbiegen musste, nutzte er die Chance und brachte Eis mit. Sehr gute Idee, Jörg.

 

 

Kurz vor dem VP 110 hatten beide scheinbar noch mal ein kleines Hoch, denn sie verfielen wieder in den Laufschritt und hielten das auch eine ganze Weile durch.

 

 

Auf Höhe Langel kamen wir dann durch ein kleines Waldstück, direkt am Rhein. Es war mittlerweile bereits früher Abend als uns die ersten Moskitos anfielen. Erst ein paar, später mit jedem Meter den wir weiter kamen wurden es mehr. Zum Schluss konnten wir gar nicht so schnell um uns schlagen und die Biester töten wie sich neue auf uns stürzten. 

Jörg und ich beschlossen etwas mehr Tempo zu machen um nicht gefressen zu werden, besannen uns aber immer wieder und drehten um wieder zu unseren beiden Läufern zu fahren. Wir wollten sie nicht ganz alleine lassen und so pendelten wir immer hin uns her, geholfen hat es im Endeffekt glaube ich nichts. Wir hatten dennoch Stiche wo man sie nicht vermutet hätte, denn die Biester stechen eben auch durch die Bekleidung.

Wir kamen aber noch vergleichsweise glimpflich davon, ein andere Läufer, ich meine es war Ralf hatte ungelogen an jedem Bein mindestens 30-40 Stiche die hell rot leuchteten. Da ich wusste wo mich die Viecher noch überall hin gestochen hatten, wollte ich mir überhaupt nicht vorstellen wie es bei ihm so aussah.

 

#koelnpfad171 Jörg auf der Flucht vor Moskitos #köln

Ein von Sascha Rupp (@3ky_trailrunnersdog) gepostetes Foto am

Am VP 7 entschieden sich Martin und Hajo dann aus zusteigen. Für HaJo stand das ja schon seit dem VP bei Susanne fest, Martin fällte die Entscheidung dann wohl unterwegs.

Jörg und ich versuchten ihn noch zum Weiterlaufen zu überreden, denn wir hatten das auf den letzten Kilometern schon kommen sehen und waren der Meinung Martin könne noch weiter machen. So schlecht sah er nämlich gar nicht aus zu dem Zeitpunkt.

Unsere Versuche waren leider erfolglos, aber es ist natürlich zu 100% die Entscheidung des Läufers ob er weiter läuft oder nicht. Ich kann das nicht nur auf Grund meines DNFs beim Rhein Burgen Weg Lauf vollkommen nachvollziehen, Martin war zu dem Zeitpunkt schon um die 21 Stunden unterwegs und hatte eine zweite Nacht vor sich. Er wählte den nicht weniger ehrenvollen Weg und nahm die „kleine“ Wertung in Anspruch. Wobei ich finde dass an einem Lauf über 110 km absolut nichts klein ist, die muss man auch erstmal laufen. Für Martin war es zudem noch die weiteste jemals gelaufene Distanz und zum Vorjahr eine Steigerung um 20 km. Da hatte er nämlich wegen einer Verletzung frühzeitig und ohne Wertung aussteigen müssen. Dass er sich jetzt auf diesem Wege doch noch den Buckle gesichert hat, ist mehr als verständlich.

Jörg musste mit seinem Rad wieder zum Start / Ziel und ich wieder zurück zu VP5 bei km 75. Also trennten sich unsere Wege, wir sollten uns dann aber später noch kurz im Ziel treffen.

Mein Fazit

Die wichtigste Erkenntnis für mich beim Kölnpfad war, dass es eine richtige und gute Entscheidung war nicht zu starten. Ich fühlte mich zwar die letzten Tag davor weder krank noch schwach, spürte aber eben auch dass ich dennoch nicht zu 100% fit war. Wäre es eine kürzere Strecke gewesen, wäre ich gestartet. Wohl auch noch zum Marathon. Die Staffel wäre definitiv eine Option gewesen an dem Tag, das Angebot lehnte ich allerdings ab da ich bei Martin sein wollte.

Martin hat tapfer gekämpft, hatte auch bis zum Schluss Phasen in denen er sehr stark lief und einen guten Eindruck machte. Wer bei km 100 noch laufen kann, kann nicht so unfit sein wie er immer tut. Mir hat es riesen Spaß gemacht dabei zu sein, ihn zusammen mit Jörg (der in der Nacht nach dem Start freilich die wichtigste Aufgabe übernommen hatte) zu unterstützen und es war auch eine tolle Erfahrung für mich. Ich weiß mittlerweile dass Martin nicht anders gehandelt hätte, auch wenn ich ihn mir bei bestem Willen nicht auf dem Rad vorstellen kann. Ich habe, wenn ich das mal so pathetisch schreiben darf, in Martin einen guten Freund gefunden bei dem ich weiß dass er nicht nur auf der Laufstrecke jemand ist der gut zu mir passt. Der ziemlich ähnlich tickt und auf den ich mich verlassen kann. Auch wenn wir uns selten abseits der Strecken treffen, ist aus einem Laufkumpel ein Freund geworden.

Martin, riesen Respekt vor deiner Leistung beim Kölnpfad auf einer Strecke die weniger Höhenmeter hat als dein Fußweg zur Arbeit. Das macht es für „uns“ Trailläufer aber eben nicht einfacher wenn wir stur stupide flach und grade aus laufen müssen und uns eben nicht ohne schlechtes Gewissen am Berg ausruhen können. Ich weiß aber auch dass du dich um dein schlechtes Gewissen absolut nicht scherst. Nächstes Jahr laufen wir das Ding zusammen und zwar bis zum bitteren Ende.

Jörg kenne ich zwar noch nicht so lange, das ändert aber nichts daran dass wir sowohl auf dem Rad wie auch in Laufschuhen ebenfalls gut harmonieren. Danke dass du auch für mich den Radsupport machen wolltest, ich habe jetzt gesehen (und es vorher allerdings auch nicht angezweifelt) dass ich bei dir in sehr guten Händen gewesen wäre. Es ist für einen guten Supporter wichtig dass er den Läufer gut kennt und ihm auch nach vielen Stunden noch jeden Wunsch von den Lippen abliest, gleichzeitig aber nie zu nett zu ihm ist. Support heißt nämlich bei weitem nicht Verwöhnprogramm und die Mischung hast du perfekt hinbekommen.

Ein Dank an die Helfer

Ich selber habe schon öfter andere Läufer unterstützend auf der Strecke begleitet, bin dabei aber eben immer auch gelaufen. Auf dem Rad war das eine komplett andere Erfahrung, denn so wirklich körperlich anstregend waren die Stunden für mich nicht und so konnte ich das Geschehen ganz bewusst beobachten. So weiß ich jetzt den Einsatz der vielen tollen Helfer an der Strecke viel mehr zu schätzen. Als Läufer auf der Strecke bin ich zwar auch immer unglaublich dankbar wenn bei km 86,7 ein gut gelaunter Helfer steht der just in dem Moment die Cola in der Hand hält auf die ich mich schon seit Stunden freue, aber ich sehe eben den Aufwand dahinter nicht. In dem Moment ist mir der dann aber eben auch ehrlich gesagt auch total egal.

Jetzt weiß ich dass es zu einem perfekt auf die Bedürfnisse abgestimmten VP eben auch dazu gehört dass man mehr als 1000 km Versorgungsfahrten macht, weil die schnöden Gummibärchen ausgegangen sind und die Cola fehlt. Ich weiß jetzt auch dass weder die Orga noch die Helfer drum rum wirklich Entspannung finden, sondern ebenso wie wir Läufer Höchstleistungen verbringen. Für uns, damit wir uns um nichts als das Laufen Gedanken machen müssen. Damit wir eine tolle Zeit auf der Strecke haben und damit auch der Letzte nicht genauso versorgt ist wie der Erste im Feld.

Der Kölnpfad hat mir wieder einmal und eben auch ganz besonders gezeigt wie eng die „Familie“ zusammen steht. Ich kenne ja noch lange nicht alle in der Szene, treffe aber immer wieder die selben lieben und netten Leute. Sei es auf der Strecke oder an den VPs. Man sieht sich, man kennst sich und man freut sich aufeinander. Die Helfer opfern ihr Wochenende und stehen stundenlang einsam irgendwo in der Pampa und warten zum Teil auf langjährige Freunde.

Die wirklich liebevolle und zumindest als Außenstehender perfekte Abwicklung des Kölnpfad ist bemerkenswert. Man spürt vom ersten Moment an dass Thomas und Thorsten die ganze Strapazen für uns gerne und wie selbstverständlich auf sich nehmen weil sie Spaß daran haben. Dafür möchte ich euch danken. Man muss sich einfach wohl bei euch fühlen und so schließt sich der Kreis als ich sagte dass es die beste Entscheidung war doch dabei zu sein auch wenn ich nicht starten konnte.

Die abschließende „Familienfeier“ mit sehr leckerem Buffet und Siegerehrung, spiegelte für mich genau das wieder was ich bei „uns“ Ultras so mag. Zusammenhalt und Freundschaft. Trotz  dass die Veranstaltung nach dem eigentlich Lauf stattfand und viele Teilnehmer zwischendrin schon wieder daheim waren, waren eben sehr viele wieder gekommen um das Wochenende gemeinsam ausklingen zu lassen. Den Siegern die Ehre zu erweisen und ihre Siege mit ihnen zu feiern.

Das kenne ich so in der Form von keiner Veranstaltung, meist ist die Siegerehrung noch bevor der Letzte im Feld im Ziel ist und keiner interessiert sich wirklich dafür. Oft sind nicht mal die Sieger mehr vor Ort und die Ehrung verkommt zu einer traurigen Veranstaltung.

Nun aber genug der Lobhudelei.

Ich konnte noch ein paar Bilder der Siegerehrung machen und will euch die natürlich nicht vorenthalten. Leider war es an dem Tag so warm, dass meine Handykamera zwischendurch eine Pause zur Abkühlung brauchte.

Es gibt aber natürlich auch Fotos vom Profi, schaut einfach mal bei Eventfotografie 24 rein, die standen nämlich auch an der Strecke und haben tolle Fotos gemacht.

Glückwunsch an die ersten Sieger

Sieger sind für mich im Grunde alle die am Kölnpfad teilgenommen haben, egal in welcher Wertung sie dann gelandet sind. Es ist auch egal ob ihr nach 50, 70 oder 145 km ausgestiegen seid. Wir Langstreckenläufer vergessen immer gerne dass man auch erstmal 50 km laufen muss, das macht uns nämlich noch lange nicht jeder nach.

Es gab in diesem Jahr aber eben auch wieder schier unglaubliche Finisherzeiten die Tom mit Sicherheit in den nächsten Tagen auf koelnpfad.wordpress.com veröffentlichen wird.

Noch mehr Infos über den Kölnpfad!

Weitere Kölnpfadberichte bzw. Infos gibt es u.a. hier, die Liste wird natürlich noch ergänzt wenn ihr mir Links schickt.

 

Bildergalerie





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SaschaSascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.


4 Antworten auf „Kölnpfad 2016 – DNS und doch dabei“

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