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#koelnpfad171 – Woche 19



Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 45 Sekunden



Vorbereitung auf den #koelnpfad171 – Woche 18 (07.05. – 13.05.)

Die Woche 19 war eine Entlastungswoche, nach der mit fast 24 Stunden Sport gefüllten Vorwoche war das einfach nötig. Ich fühlte mich zwar weder abgeschlagen noch sonst irgendwie überlastet, wollte aber eben kein Risiko eingehen.


Die Einheiten

 

08.05.2016

Distanz: 20 km /677 Hm Rennrad 

Zeit: 1:14:37

Kurze, relativ spontane Rennradfahrt am Sonntag während der Mittagspause der Kinder. Wenn schon nicht weit, dann wenigstens mit ordentlich Höhenmetern und die bekommt man wunderbar an der Burg Eltz. Die Fahrt war somit Bergtraining und Poserfahrt in einem, denn zu dieser Jahreszeit ist die Burg Eltz und der Weg den das Shuttle fährt (und auch ich) von Touristen aus aller Welt sehr gut besucht. Wer sowohl Mitleid als auch ungläubiges Staunen miterleben will, der sollte sich dort mal zwischen Shuttlebus und Touristen den Berg hochquälen. Je öfter desto besser und so waren es bei mir an dem Tag ganze 7 Mal, gute 80 Hm auf 600 HM und somit ganz ordentlich steil. Nunja, nach 7 Auffahrten war mein Zeitbudget an dem Tag auch aufgebraucht, arg viel mehr wäre aber auch nicht gegangen ohne längere Pausen. Das ist aber ein Ding was ich unbedingt mal probieren muss, interessiert mich wie oft ich es da hoch schaffe.


09.05.2016

Distanz: 36 km / 137 HM Rennrad pendeln

Zeit: 1:13:38

Hinweg

Distanz: 36 km / 360 HM

Zeit: 1:16:25

Rückweg


10.05.2016

Distanz: 70 km Hin- und Rückweg zur Arbeit

Zeit: 2:37:xx

Hinweg

Auf dem Rückweg wieder nass und dreckig geworden, auf dem letzten Kilometer ist mir dann ein sog. Schleicher aufgefallen. Mein Hinterrad verlor langsam Luft. Zweiter Platten in diesem Jahr, dieses Mal war der Durchstich deutlich zu sehen. Da lag wohl irgendwo wieder Glas auf der Straße, danke dafür.

Rückweg

Distanz: 10 km Laufen

Zeit: 58:45 bei 72% HFMax

lockere Hunderunde durch die Felder und das Schrumpfbachtal. Nichts Besonderes, reine Bewegungstherapie und kein Tempolauf wie eigentlich an Dienstagen. Entlastungswoche eben. Nebenbei war das gestern Bonni’s 3027. Laufkilometer.


11.05.2016

Am Mittwoch stand lediglich eine Stunde Krafttraining an, mein neues Foltergerät die GymBox kam mit der Post. Das ist eine Art Schlingentrainer in einer mit Aufrollautomatik ausgestatteter kleinen dezenten Box. Dank dieser kleinen Box hatte ich die Restwoche über auch einen ordentlichen Muskelkater, vielen Dank dafür 🙂

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12.05.2016

Distanz: 11,8 km

Zeit: 1:10:15 bei 71% HFMax

Tjoa, Entlastungswoche. Einer von drei wirklich lockeren, ungezwungen Läufen auf meiner 08/15 Hausstrecke. Auf diese Läufe freue ich mich in Zukunft wieder, denn ohne Ziel läuft es sich eben auch manchmal ganz gut.


13.05.2016

Distanz: 10 km

Zeit: 57:59 bei 71% HFMax

Entspannter Lauf mit Bonni an einem lauen Abend. Endlich wieder abends in kurz / kurz durch die Gegend laufen zu können hat was. Die aktuell vorherrschende Farbe auf dem Maifeld ist eindeutig gelb.

Rapsody_Woche19_2

Rapsody_Woche19

Wochenabschluss

Viele Radkilometer gab es diese Woche, für meine Verhältnisse versteht sich. Ich habe wirklich Spaß daran gefunden mit dem Rennrad in die Firma zu fahren. Im Gegensatz zum Laufen um die Uhrzeit macht mich das tatsächlich frisch und munter. In dieser Woche habe ich meine 1000 Laufkilometer in diesem Jahr geknackt und habe schon fast 800 Kilometer auf dem Rad verbracht.

 Anzahl EinheitenZeit in hDistanzHöhenmeter
Laufen33:06:5932 km421
Kraft62:10:00--
Rad56:22:25161 km2059 m
Gesamt1411:39:24193 km2480 m

 

Und sonst so?

Der Daniel von Endurange war bei der Mietze für ein Interview, virtuell gesehen 🙂 Erst dreht er Videos, dann gibt er Interviews…. wo soll das noch hinführen? Achja….laufen geht er auch endlich wieder 🙂

Katrin lässt sich nicht unterkriegen! Find ich gut, weiter so. Es läuft bei ihr…

Daniel von Coffee and Chainrings fuhr in Belgien 6 Stunden im Kreis… Nach einer durchwachsenen Vorbereitung sein erster Wettkampf in diesem Jahr.

Auch in diesem Jahr fand das Trail Mag Trailcamp auf der Schwäbischen Alb statt und Sebastian war dabei. Es war ein wahrer Alb-Traum 🙂 Ich denke 2017 bin ich auch wieder dabei.

Ich will noch kein ganz so großes Fass aufmachen, aber meine Anfrage auf Twitter hat irgendwie nicht ganz so viel Entsetzen hervorgerufen wie gedacht. Ich werde die Idee definitiv weiter verfolgen, denn mich würde schon interessieren wo auf dem Rad meine Grenzen in etwa verlaufen.





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