An roten Ampeln halten – das ist Quatsch!

Interessant und deckt sich auch mit meinen eigenen Erfahrungen als Radfahrer. Schon aus Angst um das eigene Leben sind die meisten Radfahrer etwas vorsichtiger und vor allem defensiver als Autofahrer.

Auch wenn gar kein Auto kommt: Wer als Radfahrer bei Rot fährt, dem droht ein saftiges Bußgeld. Höchste Zeit, den Quatsch abzuschaffen.

Quelle: An roten Ampeln halten – das ist Quatsch!

4 Kommentare

  1. 29. Januar 2016    

    Also ich weiß nicht… vielleicht bin ich ja doch zu konservativ … oder fühle mich von solchen Regeln in meinem Leben einfach nicht eingeschränkt, ich fahre nie, nie, nie, nie, nie über rote Ampeln. Nicht mit dem Auto, nicht mit dem Fahrrad … und laufen … nur Nachts an meiner Heimatampel wo ich die Straße 2x überqueren muss und bei der zweiten Querung 10 Sekunden warten müsste (die wird dann gleich grün).

    Wie beim Gurt tragen oder Helm aufhaben mach ich da keine große Sache drum, ich würde mich auch nicht freier fühlen und fühle mich damit auch nicht sicherer, ich tue es einfach.

    • 29. Januar 2016    

      Mich nervt das immer wenn ich umsonst an einer Ampel stehen muss, kommt zum Glück selten genug vor. Hier gibt es fast keine Ampeln auf dem Land. Mit dem Auto ist das für mich aber auch total tabu, mit dem Rad sehe ich das nicht so eng. Wichtig ist halt dass man wirklich nur fährt wenn alles frei ist und sich nicht irgendwie vor drängeln und andere behindert oder gar gefährdet.

  2. 29. Januar 2016    

    Mich nervt es, wenn ich an jeder Ampel Fahrt rausnehmen und anhalten muss. Oft ist das gar nicht möglich und Training wäre so viel effektiver. Klar fahre ich vorsichtig und würde nur dann eine rote Ampel überfahren, wenn es absolut ungefährlich ist.
    Leider bin ich schon einmal gestoppt worden.
    Ich fuhr durch einen Ort und näherte mich einer Fußgängerampel, an der eine lange Schlage Autos warteten. Ich bin rechts dran vorbei und hatte gesehen, dass die Fußgänger schon längst die Straße überquert hatten.
    Was ich nicht gesehen hatte war der Polizeiwagen, verdeckt von einem dahinter haltenden LKW.
    Kurz darauf war wieder grün und die grünen Jungs machten doch tatsächlich Blaulicht an, überholten mich, stellten den Wagen quer über den Randstreifen und stoppten mich.
    Es war eine teure Sache und Punkte gab es obendrauf.

    • 29. Januar 2016    

      Das ist halt das Doofe wenn die STVO dahingehend (noch) nicht angepasst ist, solange handelt man halt nicht nach geltendem Recht. Ich hoffe dass das irgendwann mal überdacht wird, die Regelung dass Ampeln als Stoppschilder behandelt werden wäre ja schon mal ein Anfang. Anhalten müsste man dann zwar trotzdem, die Zeit in der man im Dunst an der Ampel steht würde sich aber deutlich verringern denke ich.

  3. […] wenn man ständig anhalten muss. Ich wäre ja dafür dass das so gehandhabt wird wie in Idaho, dort dürfen Radfahrer rote Ampeln überfahren nachdem sie sich versichert haben dass keiner […]

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  1. #koelnpfad171 – Woche 4 › Trailrunnersdog - Weil 6 Beine einfach mehr Grip haben on 12. Februar 2016 at 21:09

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