Einsam durch die Nacht…36. Fidelitas Nachtlauf über 80 km



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36. Fidelitas Nachtlauf über 80 km

 

Vorgepklänkel

Am Samstag war es soweit, mein erster Nachtlauf sollte um 17:00 starten. Da ich gute 200 km Anfahrt hatte fuhr ich schon gegen Mittag los. Um nach dem Lauf nicht wieder zurück fahren zu müssen hatte ich mir sowohl eine Unterkunft als auch einen bzw. zwei Chauffeure organisiert. Michael würde mich zum Start fahren und Daniel hatte mir Unterkunft und Taxi nach dem Lauf angeboten. Ich war also dank der Beiden top vorbereitet :).

Vor dem Lauf

Ca. 90 Minuten vor dem Start holte ich meine Startunterlagen und gab meine zwei Dropbags ab. Der mit „zivilen Klamotten“ und Duschzeug sollte im Ziel und einer mit Wechselwäsche, Schuhe und Ersatzbatterien bei km 44 auf mich warten was auch 1a funktionierte.

Nachdem ich also meine Startunterlagen hatte und gerade noch einmal zum Auto lief um die Dropbags zu holen sprach mich Michael an, wir hatten im Vorfeld kurzen Kontakt über FB gehabt. Er startete dieses Jahr zum 16. oder 17. Mal beim Nachtlauf….Ich glaube er hätte keine Lampe gebraucht da er die Strecke mittlerweile wohl auch mit geschlossenen Augen hätte laufen können. Es folgten die „üblichen“ Gespräche vor einem Lauf in denen man vorsichtshalber noch einmal auf seine Verletzungen und Wehwechen hinweist….nur falls nicht alles so klappen sollte wie man sich das vorstellt. Mein Kratzen im Hals dass sich zu Beginn der Woche meldete verschwand zum Glück so schnell wie es kam. Michael wurden noch in der selben Woche die Fäden einer Verletzung an der Wade gezogen….Was nichts an unserer Motivation änderte.
Ich war mir im Vorfeld nicht ganz sicher was meine Schuhwahl anging da ich die Strecke ja nicht kannte. Da ich mittlerweile deutlich besser ausgestattet bin was Trailschuhe angeht und im Prinzip nur noch ein langstreckentaugliches Paar Straßenlaufschuhe besitze hatte ich eh nicht viel Auswahl. Irgendwo hatte ich gelesen dass Trailschuhe nicht nötig sein würden auf der Strecke, nicht nötig heißt ja aber nicht dass man darin nicht trotzdem laufen kann. So entschied ich mich für die sehr minimalistischen Patagonia Everlong die ich ja für den Trailblog testen durfte. Da ich etwas feige war packte ich meine altbewährten Asics GT 2000 in den Dropbag. Sicher ist sicher, dachte ich mir. Es sollte nicht die schlechteste Idee gewesen sein zur Halbzeit des Laufes ein paar festere Schuhe zu haben.
Das Warten auf den Start war etwas nervig, einfach nur da zu sitzen ist nicht mein Ding. Der Startbereich füllte sich und im Gegensatz zum Moderator beim Mittelrhein Marathon machte der hier einen guten Job. Keine laute Musik und kein rum gebrülle wie toll wir doch alle seien weil wir uns auf dei Strecke trauen würden. In Boppard wurden wir vom Kaspar am Mikrofon zu Helden erklärt weil die 21 km laufen würden…..hier in Karlsruhe waren wir einfach da. Ultras eben….nix besonderes und bloß keine große Sache draus machen. Toll.

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Ich schaute mir wie immer die anderen Starter an, einfach top was da immer am Start steht bei den Ultraveranstaltungen. Da sind Läufer von denen man wenn man sie in Alltagsklamotten sehen würde nie im Leben so eine Leistung erwarten würde…einigen hätte ich sogar die Fähigkeiten überhaupt laufen zu können abgesprochen. Auch die Ausrüstung konnte verschiedener nicht sein, da gab es voll ausgestattete Läufer mit Laufrucksäcken, Kompressionsbekleidung bis an den kleinen Finger, Läufer ohne alles die quasi fast nur Schuhe anhatten. Läufer sie sich hochkonzentriert warm liefen und solche die bei Bratwurst und Bier auf den Start warteten.

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pünktlich zum Start kam die Sonne raus.

Am Start und die ersten 40 km

Der Vorjahressieger Marcell Dahringer war auch wieder dabei und bekundete auch dieses Jahr Siegerambitionen was aber leider nicht ganz gereicht hat. Mit 6:33:02 war er knapp 14 Minuten „zu langsam“ für den ersten Platz. Dieser ging an Achim Zimmermann der nach nur 6:19:50 ins Ziel lief….zu dem Zeitpunkt hatte ich noch ca. 30 km vor mir…krass.
Kurz vor dem Start schaltete ich die Fenix ein und ordnete mich hinten im Starterfeld ein, ganz hinten um genau zu sein. Ich starte in der Regel ja sonst auch immer ganz hinten um mit Bonni nicht im Gedränge zu stehen. Nach einem missglücktem Countdown und einem verzögerten Startschuss liefen wir wenige Sekunden nach 17:00 los. Die Staffelläufer naturgemäß etwas schneller, die Masse der Ultras etwas langsamer.
Schon kurz nach dem Start merkte ich dass die Fenix wohl keinen Satelliten gefunden hatte… blöd. Ich stoppte und startete also das GPS, machte die Uhr an und aus etc…. nix….dann kam mir die Idee dass das wohl am neu erstellten Profil liegen könnte und wählte ein anderes…nix….kein ausreichender Empfang um das Tracking zu starten. Naja dann laufe ich halt ohne dachte ich mir. Strecke ist ja abgemessen, Start war auch recht pünktlich und ich hatte mir die Split- und Cuttoff-Zeiten an den VPs notiert. Bei einer Mindestpace von 12 min / km sollte es auch schwer werden die Cuttoffzeiten nicht einzuhalten.
Nach ein paar Hundertmetern fing sich die Fenix dann wieder und begann meinen Weg aufzuzeichnen…Auch gut.
Zu Beginn liefen wir in einer großen Gruppe durch den Tierpark Oberwald und kamen nach knapp 3 km schon am ersten VP an. So sollte es auch weitergehen, niemals länger als 4 oder 5 km bis zum nächsten VP. Ich hatte im Vorfeld schon kurz darüber nachgedacht ohne Gepäck zu laufen, hatte mich dann aber zum Glück dagegen entschieden. Den ersten VP lies ich noch aus, am zweiten erwischte ich gleich mal Wasser mit Kohlensäure….nix für mich. Das trinke ich schon im Alltag nicht und beim Laufen ist das ganz ungeschickt.
Das Wetter war ja kurz vor dem Start besser geworden bzw. die Sonne kam raus und sorgte für eine gewisse Schwüle was dafür sorgte dass ich auf den ersten 15 km an drei Läufern (alles Staffelläufer) vorbei lief die im Graben lagen und die Füße hoch hatten. Alle Läufer waren aber bereits versorgt so dass ich weiter laufen konnte und das auch tat. Das zeigte mir dass es doch gut war als Selbstversorger unterwegs zu sein.
Verpflegung hatte ich ausreichend dabei dass ich im Grunde nur wenige VPs brauchen würde. Wieder dabei waren die guten Riegel von Seitenbacher und zum ersten Mal Hydrogels von Powerbar. Die Gels hatte ich von Frank von X-Sport Kastellaun bekommen und in der Seitentasche meiner Raidlighthose. Blöder Fehler denn schon nach 5 km war der erste Beutel undicht und mein linkes Bein klebte wie blöd….also ging das erste Gels schon bei km 5 drauf und landete in meinem Magen….so war das nicht geplant. Ärgerte mich etwas. Als wir in Durlach ankamen und ich eine Blick auf die Uhr wagte sah ich dass der blöde Energiesparmodus welcher in den Uhrenmodus wechselt bei Inaktivität aktiviert war…. Hallo? Ich laufe gerade einen Ultra….das hat nix mit Inaktivität zu tun. Kurzes Fluchen und Reaktivieren der Uhr und ich sah dass mir jetzt auch ca. 10 Minuten Laufzeit fehlten. Top, jetzt konnte ich die Uhr also quasi komplett vergessen denn immer 2,8 km (hatte ich anhand meiner VP Liste rekonstruiert) zu addieren war zwar zu Beginn noch möglich, würde aber bestimmt im späteren Verlauf des „Rennens“ schwieriger werden. Das war mir aber dann auch egal…es geht ja auch ohne Technik. Die Uhrzeit und mein Zettel sollten mir reichen.
Wir liefen lange Zeit durch Industriegebiete bevor wir bei km 11 endlich Richtung Felder liefen. Schon jetzt merkte ich dass der Everlong nicht ganz der richtige Schuh war, der ist zwar grundsätzlich auch auf Asphalt laufbar und auch nicht unbequem aber ich merkte dass weitere 70 km damit recht unkomfortabel werden würden. Dafür hatte ich ja aber die GT 2000 im Dropbag bei km 44.
Kurze Zeit später kamen wir aber auch schon wieder in den nächsten Ort, Grötzingen. Wie in jeder Ortschaft standen auch hier viele Zuschauer und feuerten jeden Läufer an, einfach klasse. Auch zu diesem frühen Zeitpunkt tat das schon gut, dabei hatte wir ja eigentlich noch nichts geleistet bei km 15. Kaum raus aus Grötzingen kamen auch schon die ersten nennenswerten Höhenmeter auf uns zu, knapp 110 auf 2 km Strecke die ich bis knapp zu Hälfte durchlief um eine kurze Gehpause einzulegen. Ich wollte zwar so viel es ging auch die Steigungen laufen, mich aber nicht zu sehr anstrengen so früh im Lauf. Ich legte also eine kurze Gehpause ein um etwas durchzuschnaufen und wurde prompt überholt. Kein Problem, so früh ging ich ja nur weil ich es geplant hatte und nicht weil ich musste. Als ich nach ein paar Metern wieder Tempo aufnahm zog ich auch schon wieder langsam am anderen Läufer vorbei. Bergauf kann ich, wenn auch nicht schnell dann wenigstens ausdauernd.
Beim VP Jöhlingen Heuberg blieb ich ein paar Minuten stehen und aß Gummibärchen. Ab VP 8 gab es dann auch Nusszopf. Sehr schön 🙂 Hier erwischte ich allerdings auch Wasser mit Kohlensäure was sich bei den nächsten 80 negativen Höhenmetern schmerzhaft bemerkbar machte. Zuviel Luft im Bauch verursachte mir Krämpfe und ein Stechen unter den Rippen. Ich konnte nur noch langsam bergab gehen, der harte Asphalt tat sein übriges dazu. Blöder Anfängerfehler…. Nach schmerzhaften 2 km und diversen Rülpsern ging es wieder und ich konnte wieder antraben.
Raus aus Jöhlingen kamen dann die nächsten 100 Höhenmeter, allerdings auf gute 5 km verteilt und somit nicht allzu fordernd. Richtig ekelig wurde es dann kurz vor Remchingen als es 80 Asphalt Höhemmeter durch den Ort runter ging. Hier wurde ich wieder langsamer da die Everlong hier null Dämpfung lieferten, logisch.
Ab hier begann die Strecke hügelig und waldreich zu werden, endlich. In Langensteinbach wartete dann auch schon mein Dropbag auf mich. Dort gönnte ich mir eine kleine Pause in der ich die Schuhe wechselte, die Lampe auf den Kopf setzte und meine Calf Sleeves anzog. Die Calfs und die Schuhe waren eine echte Wohltat…meine Ersatzbatterien im Dropbag allerdings total fehlgeplant. Es fing gerade mal an zudämmern und ich schaltete erst jetzt phasenweise die Lampe ein. Die Batterien würde ich also wenn überhaupt erst deutlich später brauchen, da ich aber auch noch eine Ersatzlampe bei mir hatte war die Wahrscheinlichkeit gering. Für das nächste Mal, sollte ich wieder kommen werde ich wohl die Lampe im Dropbag deponieren. Naja wobei die ja nicht so schwer ist und auch nicht gestört hatte. Auch meine Riegel im Dropbag brauchte ich eigentlich nicht, packte sie aber trotzdem in die Brusttasche des Vest Packs. Ich war jetzt etwas mehr als 5 Stunden unterwegs und bis auf die Tatsache dass mir die Kohlensäure und er harte Asphalt zu schaffen gemacht hatte lief es eigentlich gut.

Nach 40 km in die Nacht

Bei km 40 nach schrieb ich:

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die ersten 40 km waren einfach…

waren sie auch 🙂 Die Marathondistanz und den VP mitsamt Klamottenwechsel hatte ich nach lockeren 5:10:00 hinter mir. Ich lag also gut in der Zeit für mein Ziel sub 11 Stunden.
Gegen 23:00 fing es dann an zu regnen und ich packte da auch etwas Wind aufzog meine Regenjacke aus. Die 50 km Marke erreichte ich nach 6 Stunden 10 und hatte somit noch knapp 5 Stunden für die letzten 30 km. Sah also gut aus und sogar die sub 10 waren noch realistisch. Bis km 60 lief es dann auch weiterhin ganz gut. Klar, die Beine wurden schwerer aber es hielt sich alles im Rahmen. Bis dahin hatte ich aber auch die Nachricht meiner Bekannten nicht gelesen die mich eigentlich bei km 63 am VP erwarten wollte. Dort hätte sie Dienst beim DRK gehabt. Leider hatte sie aber keinen Babysitter gefunden und konnte nicht. Jeder der die langen Kanten läuft weiß dass zwischen guter und beschissener Laune oft nur eine Kleinigkeit steckt. Stimmungsschwankungen sind nicht selten, gerade wenn man alleine Nachts im dunklen Wald unterwegs ist.

Gefährliche Hunde in Marxzell!

Als ich Marxzell nach dem VP weiter trottete und in Gedanken versunken so vor mich hin schlürfte bekam ich fast einen Herzkasper…. Es gibt Scherze die sind nur bedingt lustig wenn man 60 km und 7,5 Stunden in den Beinen hat.

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böser Scherz bei km 61 kurz hinter Marxzell

Nach einem kurzen Durchatmen musste ich dann aber doch lachen…alleine, im Regen….Mistvieh. Ja da stand ein „Hund“ am löchrigen Zaun. Tolle Idee eigentlich, nur eben falscher Zeitpunkt.
Daran dass das mein letztes Bild war und ich dann also noch 3 Stunden für die letzten 20 km gebraucht habe sieht man ein wenig dass die nächsten Kilometer etwas zäh wurden.
Nach Fischweier ging es wieder in den Wald und immer leicht bergab. Dort lief dann auch eine Läuferin auf mich auf und überholte mich schließlich. Da kam mir
gerade Recht denn alleine fiel es mir schwer das Tempo zu halten bzw. etwas anzuziehen und so saugte ich mich an ihr fest. Nach einer gefühlten Ewigkeit legte sie allerdings wieder eine Gehpause ein und ich konnte sie kurz vor dem Ettlinger Freibad wieder überholen. Den nächsten VP am Hallenbad, den vorletzten lies ich bewusst aus um meinen Vorsprung auszubauen. Mir kamen die Tricks von Scott Jurek in den Sinn…einfach mal die Stirnlampe aus machen damit der Verfolger es schwerer hat sich irgendwo fest zu saugen….Merke; der Trick funktioniert mit Blinklichtern an den Beinen nur mittelmäßig 😉
Als ich den VP am Hallenbad passierte schaute ich kurz auf die Uhr und sah dass eine sub 10 nur noch drin gewesen wäre wenn ich die letzten 10 km in 45 Minuten laufen hätte laufen können. Da ich das schon in ausgeruhtem Zustand nur schwer schaffe verabschiedete ich mich von dem Gedanken.

Ettlingen, meine alte Heimat! Fast im Ziel!

In Ettlingen spazierte ich die meiste Zeit und schaute mir meine alte Heimatstadt an. Keine Ahnung wie lange das her ist dass ich dort um so späte Zeit unterwegs war, garantiert an die 15 Jahre. Viel hatte sich verändert, das Billiardcafe in dem wir öfter waren war jetzt eine Spielothek. Schlechter Tausch finde ich. Trotz meines Spaziergangs schaute ich dass meine Verfolgerin nicht allzu nahe kam und deshalb lief ich immer mal wieder ein paar Hundert Meter. Meinen Vorsprung konnte ich bis ca. 3 km vor dem Ziel halten wo ich mich dann wieder zurück im Oberwald von gleich zwei Läuferinnen überholen lies. Meine Motivation zu laufen war nun nicht mehr so groß, hatte ich doch die sub 10 verpasst und aber noch gute 30 Minuten auf mein eigentliches Ziel die sub 11 gut. Reichte mir dann ehrlich gesagt auch vollkommen, übertriebener Ehrgeiz gehört nicht zu meinen Eigenschaften, eigentlich. Nach den beiden Läuferinnen die an mir vorbei zogen tauchte noch ein weiterer Lichtkegel hinter mir auf… Drei waren so kurz vor dem Ziel aber zuviel des Guten und so zog ich das Tempo noch einmal an und lief etwas schneller. Um 3:26 Uhr war es dann soweit, ich bog auf das Trainingsgelände des Südstern e.V. ein und musste noch eine Runde um den Fußballplatz drehen bevor ich durch den Zielbogen laufen durfte. Dort bekam ich dann mein erstes Finisher-Shirt das seinen Namen auch verdient hatte und eine Medaille. Bisher gab es diese Shirts immer schon mit den Startunterlagen was ich ehrlich gesagt total daneben finde. Meine offizielle Zielzeit lag also bei 10:26:45 und somit doch recht deutlich unter den 11 Stunden die ich mir vorgenommen hatte.

Fazit:

Ich denke dass ich nächstes Jahr gerne wieder kommen werde auch wenn der Lauf sowohl landschaftlich als auch von der Streckenbeschaffenheit nicht so prickelnd war. Das lag aber wohl eher daran dass ich mir vom Untergrund her etwas anderes vorgestellt hatte. Selber schuld, schlecht vorbereitet. Aber rein aus sentimentalen Gründen war das ein toller Lauf, immerhin ist das meine alte Heimat und ich war früher oft in der Gegend unterwegs. Ab und an auch Nachts, dann aber eher betrunken als laufend 🙂 Ich hatte dadurch dass ich die komplette Strecke alleine gelaufen bin viel Zeit zum Nachdenken und um in Erinnerungen zu schwelgen.

Pro

  • absolut tolle Orga
  • ausreichend VPs und Kontrollpunkte um auch ohne eigene Verpflegung zu laufen wenn man auf Wasser mit Kohlensäure steht.
  • Tolle Stimmung an der Strecke, selbst zu später Stunde.
  • Gepäcktransport war pünktlich so dass ich im Ziel nicht auf mein Gepäck warte musste

 

Contra

  • Wasser mit Kohlensäure an den VPs
  • Die angebotenen Massagen habe ich nicht gefunden… hatte aber auch keinen Bock danach zu fragen.

 





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SaschaSascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.


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